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21.12.2017

Preisverleihung Familienwettbewerb

v. l. Familie Ewald, Familie Krieg, Familie Kmoch, SKO-Vors. Manfred Pawlita, DSA-Referent Heinz Engel, Thomas Leidenberger

Kurz vor Weihnachten war es soweit und die 3 Gewinnerfamilien unseres Familienwettbewerbs waren eingeladen zur Preisverleihung. Thomas Leidenberger hieß die Gäste in den Räumen der Firma INTERSPORT-SCHOELL in Schwäbisch Gmünd willkommen. Die Spannung war groß, wer den 1.Preis - einen Einkaufsgutschein von Intersport-Schöll in Höhe von 50 Euro - in Empfang nehmen kann. Die Familie Kmoch (3 Sportabzeichen) aus Essingen- Lauterburg kann sich über das zusätzliche Weihnachtsgeschenk freuen. Die weiteren Preise in Höhe von jeweils 25 Euro gehen an die Familien Krieg (5 Sportabzeichen) aus Waldstetten und Ewald (5 Sportabzeichen) aus Herlikofen.
Thomas Leidenberger von INTERSPORT-SCHOELL stellte die Besonderheit des gemeinsamen Sporterlebnisses heraus und beglückwünschte alle Teilnehmer. Sportkreisvorsitzender Manfred Pawlita lobte die anwesenden Eltern für ihr vorbildliches Handeln: „Als Eltern und Großeltern geben Sie Ihren Kindern das bestmögliche Beispiel. Sie leben Sport vor! Und als Familie gemeinsam die Disziplinen für das Sportabzeichen trainieren und dann die Bedingungen erfüllen, ist gelebtes familiäres Miteinander im Sport!“ Alle Kinder erhielten einen Sportschuhbeutel und vom Sportkreischef ein „Sportkreishandtuch“ überreicht.
Sportabzeichenreferent Heinz Engel vermeldete: Auch 2018 ist es schon sicher, dass wieder ein prämierter Familienwettbewerb stattfinden wird.

WLSB-Ehrennadel in Gold für Fred Eberle

Aus Anlass des 45.(!!!) Nikolauslehrgangs in der frisch renovierten Leichtathletikhalle im UG der Schwäbisch Gmünder Großsporthalle war auch Sportkreisvorsitzender und WLSB Vizepräsident Manfred Pawlita gleich zu Beginn Gast. Er konnte den „Vater und maßgeblichen Mit-Erfinder“ dieses ganz besonderen Lehrgangs, Fred Eberle, mit der WLSB Ehrennadel in Gold auszeichnen.

Manfred Pawlita ging in seiner kurzen Laudatio für Fred Eberle nur kurz auf die zahllosen zum Teil über Jahrzehnte ausgefüllten ehrenamtlichen Tätigkeiten von der Basis bis zur höchsten Bundesebene ein. “Wichtiger bei Fred Eberle ist, dass seine besonderen Fähigkeiten, sein kompetentes und weit überdurchschnittliches Engagement, allseits hoch geachtet und respektiert wird“…, so Manfred Pawlita. Das Pädagogische Gewissen der Leichtathletik“ – so nannte ihn mal Ex-DLV Präsident Clemens Prokoph, war ein erfolgreicher Athlet, ist ein erfolgreicher LA-Trainer (bin in den Spitzensport) und beweist sich ebenso als Fitnesstrainer in anderen Sportarten - zum Beispiel im Fußball. „Der erfolgreiche Botschafter des Sports ist auf allen Ebenen, in seiner Heimat Schwäbisch Gmünd, im Leichtathletikkreis Ostalb, im WLV und im DLV, Vordenker, Mentor und Taktgeber, insbesondere in der Kinder- und Jugendleichtathletik und weit über die Leichtathletik hinaus“, so Pawlita. Die Leichtathletik würde nicht so gut sein wie sie ist, gäbe es nicht Fred Eberle, umschrieb  Pawlita und endete: „Du bist im besten übertragenen Sinne der Nikolaus der Leichtathletik, Du hast die Ehrennadel in Gold des WLSB allemal verdient!“

Ehrungen bei den Sportfreunden Rosenberg

Viele Ehrungen aus Anlass der Geburtstagsfeier 70 J SF Rosenberg. Auf dem Foto alle ehrenamtlich Engagierten der Sportfreunde: Württ Leichtathletikverband, STB/ Turngau Ostwürttemberg, WFV/ Fußballbezirk Kocher-Rems, Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern, Württ. Volleyballverband, WLSB/ Sportkreis Ostalb.
Sportkreisvorsitzender Manfred Pawlita konnte folgende Ehrungen überreichen:
WLSB Ehrennadel in Bronze für: Rüdiger Förstner, Christine Hirschle, Otto Lenz, Manfred Rupp, Doris
Schenk, Karl Schenk, Tobias Schopf und Dieter Wagner
WLSB Ehrennadel in Gold für: Adelbert Lindmayer und Jürgen Majewski
Für die kostenlose Überlassung des Fotos bedanken wir uns bei Hariolf Fink vom Pressedienst
Gelifink (pressedienst-gelifink@posteo.de)

1.Infoabend des Sportkreises und des Turngaus OW

Langer Abend – Viele Erkenntnisse!

So lässt sich der Beratungsabend im Vereinsheim des Schützenbund Bopfingen am besten beschreiben. Sportkreis Ostalb und Turngau Ostwürttemberg unter Leitung des Sportkreisvorsitzenden Manfred Pawlita und des Vorsitzenden des Turngaues, Karl-Heinz Rösler mit ihren jeweiligen Teams standen den Vereinen Rede und Antwort. Es blieb keine der zahlreichen Fragen der Vereinsvertreter unbeantwortet.

50 Jahre Gymnastikabteilung

Der FC Pflaumloch kann mittlerweile auf 50 Jahre Damengymnastik zurück blicken. Dies wurde selbstverständlich gefeiert und verdiente Ehrenamtliche des Vereins konnten mit WLSB, DTB und STB-Ehrungen bedacht werden. Herzlichen Glückwunsch!

Von links: Roland Hammer - Vorstand Öffentlichkeitsarbeit, Sigrid Kuchar – STB Bronze, Franz Hala – DTB Ehrenbrief, Monika Puchinger – DTB Ehrenbrief und WLSB Ehrennadel in Silber, Willibald Freihart – Bürgermeister, Ute Lang – DTB Ehrenbrief, Elisabeth Puchinger – DTB Ehrenbrief, Manfred Pawlita – Vorsitzender Sportkreis Ostalb / WLSB Vizepräsident Sportkreise und Vereine, Irmgard Feige – WLSB Ehrennadel in Bronze, Karl Heinz Rössler – Vorstand Turngau Ostwürttemberg, Tanja Söder – STB Ehrennadel in Silber, Julian Schwarz – Ortsvorsteher, Tatjana Eberhardt – STB Ehrennadel in Bronze

Ehrungen beim Sportlerball des TV Heuchlingen

6. u. 7. v.l. Stefanie Heinrich und Philipp Stäb

Stefanie Heinrich und Philipp Stäb  erhielten von Manfred Pawlita die WLSB-Ehrennadel in Bronze.
Mit auf dem Bild: Alle von Sportorganisationen Geehrten (STB und wfv).

Fotos: Alfred Pradel.

Franz Schaffenrath - Schützenkönig

Die neu gekrönten Schützen- und Pokalgewinner der Wettbewerbe des Königsschießens der Schützengesellschaft Aalen Franz Schaffenrath 3.v.r.

Nahezu alle aktiven Schützinnen und Schützen hatten an den Wettbewerben des Königsschießens der Schützengesellschaft Aalen teilgenommen. Zur Königsproklamation im Schützenhaus im Tannenwäldle konnte der Erste Schützenmeister, Hartmut Popp, den Großteil der Schützenfamilie begrüßen.

Franz Schaffenrath, der stv Vorsitzende der Fachverbände in unserem SKO ist in seinem Heimatverein erfolgreich!

Herzlichen Glückwunsch

Vereinsberatung im Sportkreis Ostalb und im Turngau Ostwürttemberg

beim Klick erfolgt Vergrößerung

Ehrung für langjährige Sportabzeichenprüfer

v.li.: BM Michael Rembold, Walter Bretzler, Manfred Pawlita, Angelika Menrad, TSGV-Vors. Hans Martin Holl

Ehrungsfeier des TSGV Waldstetten am 20.Oktober.
Zwei "Urgesteine" im ehrenamtlichen Schaffen für das Deutsche Sportabzeichen wurden mit der Verdienstmedaille des Sportkreises Ostalb ausgezeichnet: Angelika Menrad seit 1985 für das Sportabzeichen aktiv und Walter Bretzler 46 Jahre Sportabzeichenprüfer. Waldstetten ist auch wegen dieser beiden Menschen HOCHBURG im Sportabzeichen im Ostalbkreis.

Goldene WLSB-Ehrennadel für Hermann Barth

Hermann Barth und Johannes Barth

Verabschiedung nach mehr als 50 Jahren

Wenn heute etwas mehr als 50 Jahre andauert, dann muss es schon etwas sehr Besonderes sein. Wenn es sich dabei auch noch um verantwortliches Ehrenamt handelt, dann muss man von einer Einmaligkeit sprechen! Umso schwerer fiel es der Abteilung Schach der Sportgemeinde Bettringen, als Hermann Wahl im vergangenen Jahr ankündigte, nach mehr als 50 Jahren Tätigkeit als Abteilungsleiter sein Amt in jüngere Hände legen zu wollen. Die Frage, wie es ohne den engagierten Abteilungsleiter weitergehen sollte, hinterließ bei den wackeren Schachspielern zu Beginn erst einmal Ratlosigkeit. So hatte keiner der aktiven Spieler der Schachabteilung je einen anderen Abteilungsleiter erlebt. Eine ganze Generation an Schachspielern in Bettringen konnte sich stets darauf verlassen, dass mit Hermann Wahl eine Person die Geschicke der Abteilung lenkte, welche alle Bereiche des Vereinslebens stets aktiv gestaltete. Von der Jugendarbeit bis zum aktiven Spielbetrieb war (und ist) auf Hermann Wahl immer Verlass.

Nach langer Planung inklusive einer nahezu einjährigen Übergabezeit fand sich dann ein Nachfolger für das Amt des Abteilungsleiters. So wurde wurde in feierlicher Runde, im Rahmen der jährlichen Abteilungsversammlung, Hermann Wahl verabschiedet. Zahlreiche Dankesworte seines Nachfolgers im Amt - Erich Neumeier - wurden von einem kulinarischen Abschiedsgeschenk der Abteilung begleitet. In diesem Rahmen wurde Hermann Wahl vom 1. Vorsitzenden der Sportgemeinde Bettringen für herausragende Verdienste und unermüdlichen Einsatz rund um die Abteilung Schach ausgezeichnet. Johannes Barth, der auch Mitglied im Ausschuss des Sportkteises Ostalb ist, überreichte die Goldene Ehrennadel des Württembergischen Landessportbunds

Die Abteilung Schach wünscht Hermann Wahl für die Zukunft alles Gute, viel Gesundheit und weiterhin Erfolg am Schachbrett!

Hochwasser als Chance genutzt und Halle gleich komplett saniert

v.l.n.re.: Klaus Arnholdt (Leiter GB Bildung u Sport), Rudi Groß (1. Vors TV GD), Ralf Wiedemann (Vors SSB GD), Markus Frey (Vorstand KSK Ostalb), Sibylle Kurz (Vorst Sport TV GD), OB Richard Arnold, SKO-Vors Manfred Pawlita, Fritz Waibel (Vorst Hallennutzung TV GD), Uwe Sonnentag (Vorst Technik TV GD), Petra Engel (Vorst Sport TV GD) - Foto: Daniel Kientz (Vorst PR Öffentl Arbeit)

Aus Anlass der 1. Schwäbisch Gmünder Stadtmeisterschaften im Tennis stellte der TV Schwäbisch Gmünd seine frisch renovierte Halle - das vom Hochwasser im April / Mai 2016 stark beschädigte Gebäude (…und die ebenso betroffenen Tennisplätze), vor.

Ehrungen beim SV DJK Stödtlen

Mit auf dem Foto: 1. Vors. Lukas Lutz, 2. Vors. Joachim König (beide links außen) und Bürgermeister Ralf Leinberger(ganz rechts); in der Mitte (2. Reihe) SKO-Vors. Manfred Pawlita

Aus Anlaß der Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen des Vereins konnte der Sportkreisvorsitzende Manfred Pawlita 6 WLSB-Ehrungen aussprechen. Die Geehrten sind:

 

WLSB Silber Eugen Lutz, Karl Nefzger,Anton Vaas

WLSB Bronze Julia Reißner, Klaus Wachtel, Nadine Vaas

41.Sportmedizinisches Seminar am 11.November 2017

3 hoch interessante Vorträge und die Auswahl von 2 Praxiseinheiten aus 8 sehr unterschiedlichen Workshops

Die vollständige Teilnahme ermöglicht eine LIZENZVERLÄNGERUNG


„„6 Lerneinheiten (LE) für ÜL C Breitensport, ÜL B „Sport in der Prävention“ und ÜL B „Sport in der Krebsnachsorge“

Seminare

Föderpreise der WLSB-SPORTSTIFTUNG

Die Ausschreibung 2017 der Förderpreose der WLSB-Sportstiftungist da! In 4 Kategorien können sich Sportvereine bewerben.

- "Ehrenamtliches Engagement"

- "Umwelt und Ressourcen"

- "Kooperationsmodelle"

- "Soziale Komptenz"

zum Ausschreibungsflyer

weitere Infos

www.wlsb-sportstiftung.de

50 Jahre junger „Segelclub Aalen Württemberg“ feiert Jubiläum

1.Vors. Wolfgang Schlipf und Manfred Pawlita

Sein heimisches Segelrevier ist der größte See in Ostwürttemberg – der „Bucher Stausee“ – mitten in Rainau zwischen Ellwangen und Aalen. Der SCAW wurde gegründet, Jahre bevor der See gebaut wurde - mutig und voller Optimismus. Und der Mut wurde belohnt: 50jähriges Jubiläum wurde jetzt im vollen Festzelt vor dem Bootshaus am immer attraktiver werdenden Naherholungsgebiet „Bucher Stausee“ gefeiert. Der SCAW zeichnet sich durch eine sehr gute Nachwuchsarbeit aus – Segeln ist attraktiv für junge Menschen. Und neben dem Freizeitsport ist man frau immer auch wettkampforientiert „unterwegs“.

SK-Vorsitzendender Manfred Pawlita brachte Geschenke für die Mitglieder des Führungsteams des Geburtstagskindes und die herzlichsten Glückwünsche der großen Ostalb-Sportfamilie mit. Mit einem Augenzwinkern überreichte er dem 1. Vorsitzenden Wolfgang Schlipf die „Sportkreishandtücher“: „Vorsicht – die funktionieren nur, wenn man frau vorher Sport gemacht hat“. Und Wolfgang Schlipf verriet ein gar nicht mehr so geheimes Geheimnis. Mit dem Tür-an-Tür-Nachbarverein, dem Seglerverein Ellwangen steht man unmittelbar vor dem Zusammenschluss – harmonische Gespräche und das klare Erkennen der Synergien sind die Grundlage dazu.

Ehrungen beim FC Germania Bargau

3x WLSB in Gold, 1x in Silber; auf dem Bild v.l.n.r.: FCGB Vorstand Wirtschbetr. Gerold Klein, FCGB Vorstandssprecher Dr Gerold Bläse, SKO Vors Manfred Pawlita, FCGB Vorstand Org Hermann Staiber, Hubert Barth (WLSB Gold), Josef Mangold (WLSB Gold), Michael Staiber (WLSB Silber), FCGB-Urgstein (und SKO Ehrenmitglied) Edelbert A. Edelbert Krieg​. es geht bei Ehrungen IMMER um die gleichen Punkte: DANKE - MACHT BITTE WEITER - TOLL DASS ES EUCH GIBT - IHR SEID DIE STILLEN STARS DER GESELLSCHAFT - und der Öffentlichkeit sagen: es gibt im Sport so viele tatkräftig und rührig engagierte Menschen, die alle Beispiel für unsere Gesellschaft sind.

SC Braunenberg unter NEUER FÜHRUNG, mit NEUER SATZUNG

SKO-Vorsitzender Manfred Pawlita spricht zu den Mitgliedern
(v.l.) der neue Vorstandssprecher Lukas Höffner, 1. stv Vorst. Alexander Gölz

Bei der MV konnte der Skiclub Braunenberg alle wichtigen Funktionen - zum Teil neu, zum Teil wiedergewählt und bewährt besetzen. SKO-Vorsitzender Manfred Pawlita wurde einstimmig von der gut besuchten Mitgliederversammlung im Nebenzimmer des Gasthauses Liederhalle in Hofen zum Versammlungsleiter bestimmt.  Die Versammlung traf bei allen wichtigen Beschlüssen und Wahlen ausschließlich einstimmige Entscheidungen - ohne geheime Abstimmungen oder Wahlen. Der SCB darf nach einer nicht ganz leichten jüngeren Vergangenheit hoffnungsvoll in die Zukunft blicken!!!

Das Gruppenbild auf der Startseite zeigt ein Teil der neuen Führungscrew:

v.l.n.r.: Sommerprogrammchef (wiedergewählt) Willi Jörg, eine der beiden neuen Kassenpüferinnen Silvia Gröber, der neue Vorstandssprecher Lukas Höffner, SKO-Chef Manfred Pawlita, 1. stv Vorst. Alexander Gölz, Ressortleiter Verwaltung intern Jan Lugtenburg (der maßgeblich an der neuen Struktur mitgearbeitet hatte), der bish. Vors Bertram Hable, 2. Stv. Vorst. und Ressortleiter Finanzen Charly Kurz (... er bekam sehr viel Applaus für seinen Finanzbericht 2016/2017!!!) und der frühere SCB Vors Willy Joas (der bis zuletzt engagiert war – insbes. im Ressort Verwaltung intern und ebenso extern!!!).

Kugelstoßmeeting in Böhmenkirch

Turn-Reck-Ikone (und MdB) Eberhard Gienger, der punktgenau mit seinem Fallschirm im Kugestoßsegment zur Eröffnung landete; die sympathische Skisprung-Weltmeisterin und Olympiasiegerin, die mit dem Autogrammeschreiben kaum nachkam; einer der Macher des SC Degenfeld - mal ganz anders und sichtlich entspannt - schließlich ist die Schanze dort ja eingeweiht - Frank Ziegler und SKO-Vors. Manfred Pawlita. Sein besonderer Dank gilt neben den Vereinen und der Gemeinde insbesondere der Familie Urbaniak mit der Klasse-Kugelstoß-Tochter Lena (... sie kennt halt die KugelstoßerInnen). Phantastisch, was alle Ehrenamtlichen für diesen tollen Event leisten!

Am 28.07.2017

Internationales Kugelstoßmeeting auf dem Marktplatz von Böhmenkirch - gleich hinter der Kreisgrenze im Sportkreis Göppingen! Phantastisch was die TG Böhmenkirch und der TV Treffelhausen auf die Beine stellen: 80 Tonnen Sand, ein Klasse Starterfeld, volle Zuschauerränge und als verdienter Lohn eine Jahresweltbestleistung. Das Kugelstoßen kommt zu den Menschen und begeistert - Tolle Stimmung! Nachahmenswert! Beispielhaft!

Impressionen von der Schanzeneröffnung

Sportabzeichen-Radfahrprüfung am 18.Juni

Prüfer Ludwig Waibel am Start

Bei bestens geeignetem Wetter schickte die bewährte Prüfercrew aus Waldstetten um 9 Uhr 1 Fahrerin und 9 Radfahrer auf die 20 bzw. 10 km Strecke in Richtung Lorch. Nach nicht einmal 20 Minuten waren die schnellsten Fahrer wieder da und begaben sich auf die 2.Streckenhälfte. Aufgrund der guten Witterung und der noch geringen Frequenz durch andere Radler schafften es die Schnellsten ihre 20 km unter 40 Minuten zu fahren. Alle Ausdauerradler erreichten die Goldanforderungen.

Anschließend starteten noch 8 Teilnehmer für 200 m mit fliegendem Start. Auch hier fuhren die Sportlerin und die Sportler Zeiten von ~15 bis 24 Sekunden. Gratulation!

DSA-Ehrungsfeier am 15.Mai

zum vergrößern in das Bild klicken

in der Mitte Irene Bihlmaier

Sportkreisvositzender Manfred Pawlita konnte bei der Ehrungsfeier in den Räumen des Kreissparkasse in Schwäbisch Gmünd zahlreiche Personen willkommen heißen. VetreterInnen von 5 Schulen kamen jeweils mit einer kleinen Abordnung von Schülern und konnten für die Beteiligung am Sportabzeichenwettbewerb an Schulen jeweils eine Urkunde und einen Wertgutschein für den Kauf von Sportgeräten in Empfang nehmen. Siehe Tabelle rechts ->

Sportabzeichenabsolventen die schon vielfach die Prüfung wiederholt haben werden ab 25 Abzeichen alle 5 Jahre mit einer besonderen Auszeichnung versehen. Sie erhalten ein Lorbeerblatt und eine WLSB-Urkunde mit der Anzahl der Wiederholungen. Dieses Jahr konnten Holger Kreuttner von der KSK Ostalb, Manfred Pawlita und Heinz Engel, Sportabzeichenreferent insgesamt 7 Personen ehren. Mit 35 Abzeichen und einem stolzen Alter von fast 88 Jahren ragt Frau Irene Bihlmaier aus Waldstetten besonders heraus. Alle Achtung für diese Leistung.

Desweiteren wurden ausgezeichnet:

Karl Greßler, Günter Müller und Heinz Engel für 35 Abzeichen.
Paul Wamsler und Josef Ziller haben schon 30 mal das Sportabzeichen abgelegt, und
auf 25 Abzeichen kommen Ruth Straubmüller, Alfred Herkommer und Jochen Emmert.

Drei von 24 Schulen kommen aus dem Ostalbkreis

Mozartschule Hussenhofen
Franz von Assisi Schule Waldstetten
Hariolfgymnasium Ellwangen

WLSB ehrt Schulen für hervorragende Beteiligung am Sportabzeichen-Schulwettbewerb

Isgesamnt 13.200 Schülerinnen und Schüler aus 167 Schulen haben in Württemberg am Sportabzeichen-Wettbewerb teilgenommen. 24 Schulen, davon drei aus dem Ostalbkreis wurden vor kurzem in Stuttgart vom WLSB für ihre hervorragende Beteiligung am Wettbewerb geehrt.

24 Schulen, jeweils die sechs besten in vier Kategorien haben es geschafft. Sie gehören zu den Schulen, die sich prozentual gesehen mit den meisten Schülern und Lehrern am Erwerb des Deutschen Sportabzeichens im Jahr 2016 beteiligt haben, wurden am 6. April in Stuttgart mit Urkunden und Sachpreisen durch den Württembergischen Landessportbund (WLSB) geehrt und ausgezeichnet. Mit dabei sind mit der Mozartschule aus Schwäbisch Gmünd-Hussenhofen, der Franz-von-Assisi-Schule aus Waldstetten und dem Hariolfgymnasium aus Ellwangen auch drei Schulen aus dem Sportkreis Ostalb. Bei den Schulen mit 301 bis 500 Schülern erreichte das Hariolfgymnasium mit 186 Abzeichen Platz drei, die Mozartschule mit 145 Abzeichen Platz fünf. Beide Schulen kamen zum ersten Mal unter die besten Sechs in der Kategorie C. Ein sehr erfolgreicher Dauergast ist die Franz-von-Assisi-Schule aus Waldstetten. In der Kategorie Schulen mit über 500 Schüler belegte die Schule mit 273 Abzeichen einen hervorragenden zweiten Platz. „Wir sprechen den drei Schulen, den Schülerinnen und Schüler, den Lehrern und Schulleitern unsere Anerkennung und unsere herzlichen Glückwünsche zu diesen tollen Leistungen aus. Die Schulen sind Vorbilder im Sportkreis Ostalb und hoffentlich Motivation für die Schulen im Landkreis, 2017 ebenfalls beim Sportabzeichen-Wettbewerb mitzumachen", freuen sich Manfred Pawlita, Vorsitzender des Sportkreis Ostalb und Heinz Engel, Referent für das Sportabzeichen beim Sportkreis über die tollen Leistungen. Der Direktor des Landesinstituts für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik, Edwin Gahai und der Leiter des WLSB-Geschäftsbereichs „Sport und Gesellschaft“ Stefan Anderer beglückwünschten die Gewinner. Edwin Gahai betonte dabei, wie wichtig es sei, Sport und Bewegung weiterhin in der Schule zu verankern. „Sport treiben ist nicht nur wichtig, um gesund zu bleiben, sondern auch förderlich für das Lernen. Bewegung lohnt sich also“, ließ er die anwesenden Schüler wissen. „Die Schulen in unserem Ostalbkreis wissen dies, denn die Beteiligung der Schulen an dem Wettbewerb war überproportional groß. Außer den in Stuttgart ausgezeichneten Schulen beteiligten sich weitere neun Schulen aus dem Sportkreis Ostalb am Wettbewerb. Diese werden am 15. Mai in einer Sportkreisfeier ausgezeichnet“, teilen Manfred Pawlita und Heinz Engel mit.

Ehrungen beim SV Wört

vordere Reihe von links nach rechts: Konrad Offinger, Mechtilde Meinkuss-Neuner, hintere Reihe von links nach rechts: stv. Bgm Josef Lindenmeier, 1. Vorsitzender SV Wört Manfred Bolzinger, Sportkreis Hubert Bihr sowie Johannes Lingel

Hubert Bihr, der Vertreter des Sportkreises Ostalb, ehrte anlässlich der Mitgliederversammlung Mechthilde Meinkuß-Neuner für ihre langjährige Tätigkeit als Hauptkassierin mit der WLSB Ehrennadel in Silber.

weitere Ehrungen:

Johannes Lingel WFV Spielerehrennadel in Bronze.

Konrad Offinger 50 Jahre Mitglied beim SV Wört.

Ehrung beim RuF Rindelbach

Hubert Bihr (SKO) bei seiner Ehrung von Franz Lang

Anlässlich der Mitgliederversammlung wurde Franz Lang für seine Tätigkeit als Kassenprüfer (seit 1988) die WLSB-Ehrennadel in Silber verliehen

Uwe Koblizek löst Peter Seidel ab

Von links: Uwe Koblizek, Peter Seidel und Fred Eberle.

Der Leichtathletik-Kreis Ostalb hat einen neuen Vorsitzenden: Uwe Koblizek. Beim Kreistag im Aalener MTV-Heim wurde Peter Seidel nach dreizehnjähriger Tätigkeit als erster Vorsitzender verabschiedet und zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Fred Eberle, Vizepräsident des WLV, würdigte die Verdienste von Peter Seidel, der sich mit seinem Fachwissen große Verdienste um die Leichtathletik auf der Ostalb und beim württembergischen Leichtathletik-Verband erworben habe. Als Nachfolger Seidels wählte der Kreistag einstimmig den seitherigen stellvertretenden Vorsitzenden Uwe Koblizek.

KSV Aalen 05 - ganz unten neu anfangen

Seinen Status als Bundesliga-Klub hat der KSV Aalen nach 46 Jahren Erstligazugehörigkeit aufgegeben – dafür hat der Ringerverein nun bei der Zahl der Führungskräfte deutlich zugelegt. Nach Jahren ohne Vizepräsident und Hauptkassierer ist am Freitagabend bei der Mitgliederversammlung wieder ein kompletter Vorstand gewählt worden. Neuer Präsident ist Ralf Luschnig; der 45 Jahre alte Taxifahrer aus Aalen ist Mitglied im KSV Aalen 05 seit dessen Gründung vor 12 Jahren, im Ringer-Bezirk hat er außerdem das Amt des Bezirkssportreferenten.
Der neue Präsident will den Neuanfang beim Ex-Bundesligisten gestalten – wo es sportlich in der untersten Liga weitergehen soll: „Ich halte das Runtergehen in die Bezirksliga trotzdem für richtig“, sagt Luschnig. Das sei nunmal für die bisherige zweite Mannschaft, die jetzt die erste wird, die richtige Klasse. Was einen Vorteil hat: „Es kann ja nur aufwärts gehen“, so Luschnig, der viel Aufbauarbeit vor sich und seinen neuen Mitstreitern sieht. Die soll mit eigenen Ringern gelingen. „Wir müssen alles daran setzen, die Jugend wieder so stark zu machen wie vor 25 Jahren.“ Und damit den Verein wieder nach oben zu bringen. Das Fernziel des KSV sei die Oberliga, so Luschnig.
Die Führung im neuen KSV-Vorstand: Ralf Luschnig (Präsident), Florian Betzler (Vizepräsident), Martina Göhringer (Sportliche Leiterin), Ortwin Mäurer (Hauptkassierer), Markus Schmid (Jugendleiter).
Bei der Versammlung des Übergangs – vom Erstligaverein zum Ringerklub für Basisarbeit – gab's zum letzten Mal Zahlen in alter Bundesliga-Größenordnung: Der KSV hat die vergangene Runde fast genau mit null abgeschlossen, bei 338 000 Euro lagen die Ausgaben des KSV, davon konnten 57 000 Euro durch Eintrittsgelder finanziert werden. Manfred Klingler, einer der kommissarischen Kassierer, machte das geringe Zuschauerinteresse als einen Grund für den Rückzug aus der Bundesliga aus: „Die vergangene Runde war wieder einmal ein finanzieller Kraftakt – der aber nicht belohnt worden ist.“ Nur 340 Zuschauer seien im Schnitt bei den Bundesliga-Heimkämpfen da gewesen, dabei habe man Spitzensport geboten.
Klingler: „Das hat sich natürlich negativ auf die Motivation der Vereinsspitze ausgewirkt.“

MV beim Pferdesportkreis Ostalb am 29.März

Eine gute und gut besuchte Fachverbandsversammlung für alle Pferdesportvereine in unserem "pferdereichen" Ostalbkreis!

Auf dem Bild sind zu sehen:

Lukas Vogt, WPSV
Manfred Pawlita, Sportkreis Ostalb
Hans-Peter Ruberg, PSK Ostalb

und die Geehrten:

Theodor Kollmannthaler, Islandpferdeverein Sleipnir Neuler
Maria Kaufmann, RV Grafenhof Adelmannsfelden
Gisela Kiess, vertreten durch Tochter Stefanie Kiess, RV Lorch Ziegelhütte
Reinhold Rupp, RFV Neuler
Rolf Ehinger, Reitclub Riesburg
Willi Böltz, RV Ellwangen

MV bei den Sportfreunden Eggenrot

Das "aufbereitete Foto" spricht für sich. Eine Anmerkung des Sportkreises: ein kleiner Mehrspartenverein, der modern und sehr zukunftsorientiert seine MV organisiert und durchführt

1. Aalener Inklusionsschwimmfest

Am 23. April 2017 richtet der Schwimmclub Delphin Aalen das 1. Aalener Inklusionsschwimmfest im Aalener Hallenbad aus. Ein ausgeklügeltes Punktesystem ermöglicht es, die Leistungen der behinderten und nicht behinderten Sportlern vergleichbar zu machen.
So erhält ein Schwimmer mit Behinderung entsprechend seinem Handicap mehr Punkte für dieselbe Zeit als ein Sportler ohne oder mit einer anderen Beeinträchtigung.

Der geflügelte Satz „Inklusion muss nicht nur gedacht, sondern gelebt werden“ bewahrheitet sich immer wieder.
Daher möchten wir dazu beitragen, Hemmschwellen abzubauen und durch das Konzept unserer Veranstaltung die Inklusion
durch den Sport vorantreiben.
Ausschreibungsflyer

Hochwertige Trainerfortbildung des Sportkreises Ostalb in Rainau

Sportkreis-Vorsitzender und Moderator Manfred Pawlita im Gespräch mit der Hochleistungssportlerin und Olympiateilnehmerin Lena Urbaniak.
Die Teilnehmer der Trainerfortbildung des Sportkreises Ostalb in Rainau
Nicht nur die Theorie stand auf dem Lehrplan des Fortbildungstages, die Teilnehmer lernten auch praktische Elemente der sportlichen Bewegung kennen.

Der Sportkreis Ostalb hat am vergangenen Samstag in der Jagsttalhalle in Rainau eine Trainerfortbildung mit geballter Kompetenz aus den Bereichen des Sports durchgeführt. Die Gemeinde Rainau und das kooperative Miteinander von sechs Sportvereinen im Ort standen im Mittelpunkt, die Veranstaltung war jedoch für alle Übungsleiter aus der Raumschaft offen, kein Interessierter blieb außen vor.

12.Frauentreff des SKO in Bettringen

Am Samstag, 25 März ist es soweit, zum 12. Mal findet der Frauentreff des Sportkreises Ostalb mit einem besonderen Thema statt. „Knochenstark – Bewegung und Sport, das Wundermittel?“ lautet das Thema in der Bettringer Uhlandhalle. Ein spannendes Hauptreferat und ebenso interessante Workshops erwarten die Teilnehmerinnen.

(spoa). Wenn sich am 25. März Frauen aus dem gesamten Ostalbkreis zum 12. Frauentreff in der Bettringer Uhlandhalle treffen, dann steht das Thema „Bewegung“ an oberster Stelle. Bewegung in jedem Alter zieht sich wie ein roter Faden durch den kurzweiligen Tag, bei dem nicht nur die Theorie zum Zug kommt, sondern die Teilnehmerinnen in Bewegung versetzt. Der Ausrichter, die SG Bettringen, wird am Veranstaltungstag für eine tolle Atmosphäre sorgen und die Teilnehmerinnen umsorgen und verwöhnen.

Das Hauptreferat des 12. Frauentreffs halten Dr. Stefan Vogt und Dr. Jürgen Wacker, beide Orthopäden und Sportmediziner. Darüber hinaus stehen sie dem Sportkreis Ostalb als Kreissportärzte zur Seite. Beide beleuchten das Thema „Bewegung“ aus medizinischer Sicht. „Der Mensch ist auf Bewegung ausgerichtet, das macht er schon seit Millionen Jahren. Allerdings müssen auch wir Sportärzte feststellen, dass sich der Mensch von heute zu wenig bewegt“, sagen die beiden Mediziner, die auch beim Frauentreff motivieren wollen. „Die Menschen werden immer älter, da ist Bewegung wichtig, sie hält fit, damit wir weitgehend gesund älter werden können. Wir sehen Bewegung, die kostenfrei ist und einen riesen Spaß machen kann als Jungbrunnen, ob beim Spaziergang, beim Nordic Walking oder beim Schwimmen“, so Dr. Vogt und Dr. Wacker im Gespräch. Beide betonen auch, dass im Alter ein Arzt helfen sollte, die richtige Dosierung zu finden. Denn, so Jürgen Wacker, „die Dosis macht das Gift.“

Zwei Workshops machen am 25. März Lust auf mehr Bewegung. Beim Frauentag, den der Sportkreis in diesem Jahr mit dem Amt für Bildung und Sport der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd durchführt, stellt Heike Hieber, Physiotherapeutin und Mitglied im STB-Lehrteam vor, warum Bewegung so wichtig ist. „Je beweglicher der Körper ist, desto besser kann er auf die Beanspruchungen im Alltag reagieren. Je kräftiger die Muskulatur, vor allem am Rumpf ist, desto mehr werden Belastungen auf die Knochen und Gelenke reduziert“, betont Heike Hieber. Die von ihr vorgestellten Übungen sind zwar manchmal anstrengend, aber sehr effektiv.

Den zweiten Workshop gestalten die beiden leidenschaftlichen Tanzlehrer und Tanztrainer Susanne und Stefan Kaller. Sie stellen den absolut trendigen Tanzstil „Line Dance“ vor. „Line Dance ist eine ideale Möglichkeit, mit oder ohne Partner auf jede Art von Musik, Rumba, Cha-Cha, Pop, Schlager oder Western zu tanzen“, erklären Susanne und Stefan Kaller den Tanz. Beide verweisen darauf, dass der Tanzsport medizinisch erwiesen die körperliche, geistige und seelische Gesunderhaltung einer immer älter werdenden Gesellschaft fördert.

„Wer bekommt bei diesem tollen Programm nicht Lust zum Mitmachen?“, freut sich Conny Sanwald-Frösch, stellvertretende Vorsitzende Frauen beim Sportkreis Ostalb auf eine rege Teilnahme am 12. Frauentreff. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter der E-Mail-Adresse geschaeftsstelle@sportkreis-ostalb.de unbedingt erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 29 Euro, das angebotene Mittagessen ist im Preis enthalten. Die Gebühr muss vor Ort bezahlt werden. „Bitte beim hoffentlich regen Anmelden per Mail die Anschrift nicht vergessen wie leichte Sportbekleidung am Veranstaltungstag.“

Sportjugendförderpreis 2016

Klick aufs Bild -> Gesamtliste der Siegervereine

Aus unserem Sportkreis hat der LAC Essingen im Bereich Ostwürttemberg einen Hauptpreis gewonnen. Die genaue Platzierung und damit auch die Höhe des Preisgeldes wird erst am 6.Mai im Europapark bekanntgegeben.

Schon jetzt herzlichen Glückwunsch nach Essingen!

Rainauer Sportvereinskooperation gewürdigt

In Rainau bewegt sich `was: die sechs Sportvereine in der flächig strukturierten Gesamtgemeinde mit ihren gerademal ca. 3300 Einwohnern und drei fast gleich großen „Hauptorten“, die es erst seit 1974 (!) so gibt, befinden sich auf einem guten, harmonischen und zukunftsfähigen Weg. „Letztlich steckt harte Arbeit dahinter und das Bewusstsein, dass man frau nur gemeinsam die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen als Herausforderungen meistern kann“. Rainaus dynamischer Bürgermeister Christoph Konle ließ es sich nicht nehmen, am Neujahrsempfang der Gemeinde das harmonische und konstruktive Miteinander in 10 (!!!) Sitzungen des Kooperationsauschusses in 2016 besonders herauszustellen. Quasi stellvertretend für die „Zukunftsfähigkeit einer Kommune“, ehrte er die engagierten Macher und Vorsitzenden der Sportvereine und „ den Coach und  leidenschaftlichen Moderator des Prozesses“, so Konle – Sportkreisvorsitzenden Manfred Pawlita.

Kreisschützentag des Schützenkreises Aalen

von rechts nach links: Hubert Bihr, Dieter Hoppe, Franz Baier und Franz Schaffenrath.

Am Kreisschützentag des Schützenkreises Aalen schieden Kreisoberschützenmeister Dieter Hoppe und 2. Kreisschützenmeister Franz Baier aus ihren Ämtern aus. Hubert Bihr, Sportkreisausschuss und Franz Schaffenrath, stv. Sportkreisvorsitzender Fachverbände nutzten die Gelegenheit, sich bei Dieter Hoppe und Franz Baier für die jahrelange hervorragende Zusammenarbeit zwischen Sportkreis und Schützenkreis zu bedanken. Ihren Nachfolgern Christian Ziegler und Karl Zeller gratulierten sie und sicherten die nahtlose Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit zu.

Sportkreis Ostalb verstärkt seine Geschäftsstelle

Der Sportkreis Ostalb verstärkt seine Sportkreis-Geschäftsstelle mit einer weiteren, neuen Mitarbeiterin: Nicole Haag aus Schwäbisch Gmünd. Frau Haag hat Ihre Arbeit zum 02.01.2017 aufgenommen. Neben Karin Uhlemayr, die sich nunmehr auch um die Koordinierungsstelle Sportverein und Ganztagsschule kümmern wird, wird eine zweite Kraft in Teilzeitarbeit beim Sportkreis Ostalb angestellt.

Sportkreischef Manfred Pawlita ist sicher, dass mit Nicole Haag eine qualifizierte Fachkraft für die Geschäftsstelle und insbesondere für die immer mehr werdenden verwaltungsorganisatorischen Aufgaben gewonnen werden konnte. „Sie wird das ehrenamtliche Engagement im Sportkreis Ostalb attraktiver machen“, so die Überzeugung des gesamten Sportkreisvorstandes.

Nicole Haag hat Tourismuswirtschaft studiert. Berufserfahrung bringt sie aus einer mehrjährigen Tätigkeit bei der Tageszeitung „Heilbronner Stimme“ mit. Dort war sie als Assistentin der Chefredaktion angestellt und insbesondere für das Veranstaltungsmanagement verantwortlich. Zuletzt war sie im Sekretariat des Vorzimmers des Landrats im Rems-Murr-Kreis beschäftigt. „Beste Voraussetzungen“, so Manfred Pawlita.

BVSG Ellwangen blickt auf 60 Jahre zurück

Stv.Vorsitzende Conny Sanwald-Frösch ehrt Theresia Handschuh-Fuchs (li.) und Edeltraud Wünsch (re.)

Die Behinderten- und Versehrtensportgemeinschaft (BVSG) Ellwangen blickt zurück auf 60 Jahre und eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Die großartige Jubiläumsfeier in der Stadthalle übermittelte vor allem eine Botschaft: Lebensfreude. Spaß an Bewegung trotz Handicaps, Freude am geselligen Miteinander bei Festen, Ausflügen und Reisen. Mitreißend war die Aufführung der Gruppe behinderter Jugendlicher, ein Highlight der Rollator-Tanz. Für zünftige Musik sorgten die Original Hüttmoser.

BVSG buchstabiert man so: Bunt. Vielfältig. Sportlich. Gesellig. Das alles lebt diese Gemeinschaft, die seit 23 Jahren von Heinz Rieker geleitet wird. Am 3. Februar 1957 gründeten Heimkehrer, Kriegerwitwen und Sozialrentner, wie es damals hieß, im Roten Ochsen die Versehrtensportgruppe VSG, die sich dem TSV Ellwangen anschloss, mit den Abteilungen Faustball, Gymnastik, Leichtathletik und Tischtennis. Vorsitzender war bis 1989 Eberhard Stierkorb. 1958 wurden die Schwimm- und Skiabteilung etabliert, 1972 die Wander- und Kegelgruppe, 1987 die Herzsportgruppe. Seit 1995 gibt es die Gruppe behinderter Kinder und Jugendlicher, seit 2003 die Gruppe Sport nach Schlaganfall. Im Mai 1997 schied die VSG aus dem TSV aus und gründete sich als BVSG im September 1997 neu. Heute hat sie 380 Mitglieder in zehn Abteilungen und zählt zu den mittgliederstärksten Vereinen im Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband (WBRS).

Das sind die nüchternen Fakten. Wie die BVSG sie mit Leben füllt, ist beispielhaft. Rekorde stehen nicht im Mittelpunkt, obwohl in vielen Sportarten regionale, nationale und internationale Wettkämpfe ausgerichtet werden.

Freundschaften stehen im Vordergrund

Wichtiger ist es, Kontakte und Freundschaften zu knüpfen, mobiler und selbstständiger zu werden, individuelle Möglichkeiten zu erkennen und sich mit Fachübungsleitern in Reha-Gruppen mit Behinderungen auseinanderzusetzen. Gesellschaftliche Integration geschieht nicht mit einem trotzigen „Dennoch“, sondern unverkrampft, selbstverständlich, lebensbejahend in der Gemeinschaft: „Wir sind eine große Familie“, sagte Heinz Rieker in der Stadthalle. Zugleich mahnte er mehr gesellschaftliche Solidarität an.

Zu den Gratulanten gehörten CDU-Politiker Roderich Kiesewetter und Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, der zum Jubiläum einen Scheck überreichte. Sport sei Lebensqualität, sagte Hilsenbek, und trage wesentlich zur Gesundheit bei. Kiesewetter betonte, die BVSG leiste herausragende Vereinsarbeit und gebe ihren Mitgliedern Halt, Stärke und Selbstvertrauen. Mehr noch: Sie reiße Barrieren in den Köpfen ein. Für die Schützenkameradschaft Ellenberg, mit der die BVSG traditionell Sommerfeste feiert, überbrachte ihr Vorsitzender Matthias Seckler Grüße. 

Die Glückwünsche des organisiserten Sports im Sportkreis Ostalb überbrachte die stv. Vorsitzen de Conny Sanwald-Frösch. Außerdem konnte sie Theresia Handschuh-Fuchs mit der WLSB-Ehrennadel in Gold und Edeltraud Wünsch mit der Verdienstmedaille des Sportkreises auszeichnen.

Ehrungsfeier beim Schützenbund Bopfingen

Stv. SKO-Vorsitzender Franz Schaffenrath ehrt anlässlich der Königs- und Ehrungsfeier des Schützenbundes Bopfingen verdiente Ehrenamtliche. Die Geehrten zeichnen sich durch außerordentliches Engagement aus. Dafür an alle Ehrenamtlichen: Danke! Auf dem Foto zu sehen sind von links nach rechts: Albert Peschko, 2.Vorsitzender (1. Schützenmeister) WLSB Ehrennadel in Bronze – Christian Ziegler, 1. Vorsitzender (Oberschützenmeister) WLSB Ehrennadel in Bronze - Franz Schaffenrath.

 

Sportliche Zusammenarbeit für das gesunde Altern

Josef Bühler und Manfred Pawlita

AOK Ostwürttemberg und der Sportkreis Ostalb starten nächste Kooperationsstufe: Unterstützung von Gemeinden beim Thema „Lebenslanger Gesundheit“.

Schwäbisch Gmünd, Aalen, im Januar 2017Das Zukunftsthema der Kommunen ist das Thema Demografie. Die Menschen werden immer älter und haben andere Bedürfnisse als jüngere. Die Kommunen müssen sich darauf einstellen. Hier bieten der Sportkreis Ostalb und die AOK Ostwürttemberg den Gemeinden mit Blick auf Sport, Gesundheit und Prävention ihre Unterstützung an.

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