2016

Ehrungen beim VFL Iggingen

Der stv. Sportkreisvorsitzende Jugend Dieter Popp war zu Gast beim VFL Iggingen und ehrte verdiente Vereinsmitarbeiter.

WLSB und SRH Fernhochschule
vereinbaren Kooperation

 

·          Studiengang Sportmanagement auf Bedürfnisse
der Sportvereine abgestimmt

·          Absolventen erhalten drei Abschlüsse mit einem Studiengang:
Bachelor, Vereinsmanager und Übungsleiter

·          WLSB-Präsident Tappeser: „Berufliche Qualifikation
ist für Vereine wichtiges Thema.“

 

Der Württembergische Landessportbund (WLSB) und die SRH Fernhochschule Riedlingen haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Ab dem Frühjahr 2017 werden beide Organisationen gemeinsam einen Studiengang Sportmanagement anbieten, der auf die besonderen Bedürfnisse von Sportvereinen zugeschnitten ist. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Absolventen drei Zertifikate: den „Bachelor of Arts (B.A.) in Sportmanagement“, die Übungsleiter-C-Lizenz sowie die Vereinsmanager-C-Lizenz.

„Das Thema berufliche Qualifizierung ist für unsere Sportvereine ein wichtiges Thema“, sagte WLSB-Präsident Tappeser. „Die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Aus- oder Weiterbildung, wie sie über die Fernhochschule möglich ist, eröffnet den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern und vor allem Leistungssportlern in Sportvereinen neue Wege“, so Tappeser weiter. Professor Schneck verwies auf die große Flexibilität, die dieses Studium bietet. „Die SRH Mobile University verfügt über 20 Jahre Erfahrung mit Fernstudiengängen. Die Möglichkeit, seine Zeit fürs Studium frei einteilen zu können, ist für Sportler auf jedem Leistungsniveau ein großer Vorteil."

Neue Schanze in Degenfeld

... so also sieht eine tolle Skisprunganlage aus: nicht in den Alpen und nicht im Hochschwarzwald! SONDERN BEI UNS IM SPORTKREIS OSTALB, in Schwäbisch Gmünd beim SC DEGENFELD!!! Glückwunsch zur Trainerstelle! Ein wunderbares Beispiel dafür, wie das Zusammenwirken von ehrenamtlichem Engagement im Sportverein UND Kommune UND Sportverband GROSSES BEWEGEN KANN! GUTES GELINGEN!!!

Finanzielle Hilfe vom Bund für Projekte mit Geflüchteten

• Sportkreisvorsitzender Pawlita ruft Vereine auf, schnell einen Antrag zu stellen, um BAMF-Fördermittel rückwirkend noch für 2016 zu erhalten

• WLSB-Präsident Tappeser von der Kreativität der Vereine begeistert

• Sportvereine haben vielfältige Unterstützungen entwickelt

 Als vor einem Jahr viele Geflüchtete nach Deutschland und auch nach Baden-Württemberg gekommen sind, haben viele Sportvereine im Land spontan gehandelt und sich um die Neuankömmlinge gekümmert. Und kümmern sich noch heute um deren Integration. „Die Sportvereine haben in der Situation, als in ihren Orten kurzfristig Flüchtlinge untergebracht wurden, bewährt ihr gesellschaftliches Engagement bewiesen“, äußert sich WLSB-Präsident Klaus Tappeser lobend, „so haben diese Menschen schnell Hilfe erfahren und die Werte unserer Gemeinschaft kennengelernt.“

 Anträge müssen schnell bis 15. November gestellt werden

Für diese Integrationsarbeit konnten die Sportvereine Zuschüsse aus mehreren Töpfen beantragen. Die 31 500 Euro des baden-württembergischen Sozialministeriums waren schnell vergeben. Nun hat auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Fördermittel bereitgestellt – spät aber noch rechtzeitig. Für kleinere Projekte und kurzfristige Maßnahmen, aber auch für die Aufnahme in den regelmäßigen Trainingsbetrieb können die Sportvereine in einem einfacheren Verfahren bis zu 1000 Euro pro Projekt erhalten. Vereine können Zuschüsse für maximal zehn Projekte stellen. Die Förderung gilt rückwirkend ab 1. Januar 2016. Fördergelder sind von Sportvereinen also für Maßnahmen mit Geflüchteten und für Geflüchtete im Förderzeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016 abrufbar. Bei Großprojekten werden mehr Informationen von den Vereinen benötigt.

 WLSB hat kompetente Anlaufstelle eingerichtet

Der WLSB berät seine Vereine, welche Förderung die bestmögliche für sie ist. Ansprechpartner sind Regina Dietz (Tel. 0711 / 28077-165, Fax 0711/ 28077-109, E-Mail: regina.dietz@wlsb.de) und David Scholz (Tel. 0711 / 28077-166, Fax 0711/ 28077-109, E-Mail: david.scholz@wlsb.de). Auf jeden Fall ist aber Schnelligkeit gefragt, denn die Anträge müssen bis 15. November gestellt werden: https://wlsb.de/zuschuesse-foerderung-landesjugendplan/vereinsarbeit-mit-fluechtlingen

 Im Ostalbkreis war das LEA-Privileg quasi ein „Stoßdämpfer“

„Man kann Ellwangen immer noch sehr dankbar sein, dass dort mit der LandesErstAufnahmestelle bisher viel aufgefangen wurde. Nach und nach werden aber die Folgeunterbringungen die Sportvereine vor Ort, mehr und mehr beschäftigen, “ ist sich Sportkreis-Chef Manfred Pawlita sicher. „In einigen Kommunen waren unsere Sportvereine bisher auch schon sehr aktiv und haben ganz selbstverständlich Integrationsarbeit geleistet“. Pawlita lobt ausdrücklich, dass jetzt ein Konzept im Ostalbkreis erarbeitet wird. Er ist sich sicher, dass aber bisher schon Sportvereine Geld für Integrationsprojekte in die Hand genommen haben. „Auch wenn es zeitlich sehr knapp ist –Antrag stellen!“ fordert der Sportkreisvorsitzende seine Vereine auf, die Chance auf Zuwendungen zu nutzen.

 Vorbildliche Beispiele aus den WLSB-Vereinen

„Mich hat immer wieder die Kreativität unserer Vereine begeistert, wie sie die Geflüchteten in das Leben ihrer neuen Umgebung einbezogen haben“, sagt Tappeser. Die Fußballer des FV Biberach haben mehreren jungen Männern, überwiegend aus Gambia, nicht nur schnell Spielerpässe besorgt, sondern ihnen auch Sprachunterricht erteilt. „So lernten diese schnell die deutsche Lebensweise und unsere Gepflogenheiten kennen“, sagt FV-Schatzmeister Bruno Münch.

Großen Zuspruch erfährt auch das Kinderturnen des TV Holzheim (Kreis Göppingen) durch geflüchtete Kinder aus der nahegelegenen Sammelunterkunft. „Angefangen haben wir mit 15 Kindern, mittlerweile kommen 35 bis 40 Kinder einmal in der Woche“, sagt Sportvorstand Hans Hohlbauch. Als weiterführenden Service bieten die Holzheimer an, wenn eine Familie aus der Sammelunterkunft in eine eigene Wohnung übersiedelt, dass sie den Eltern die Ansprechpartner der örtlichen Sportvereine in deren neuer Gemeinde mitgeben.

Förderpreise der WLSB-Sportstiftung und "Integration durch Sport"

Die gesamte Ausschreibung laden Sie hier herunter

Flyer

 

Außerdem finden Sie auf der Website des WLSB Informationen für das Programm „Integration durch Sport“ des Bundesministeriums des Inneren sowie des Deutschen Olympischen Sportbundes unter folgendem Link: https://wlsb.de/zuschuesse-<wbr></wbr>foerderung-landesjugendplan/<wbr></wbr>vereinsarbeit-mit-<wbr></wbr>fluechtlingen

„fit und gesund“ – mit Cardio Fitness

2. Fachkongress des Turngaus, der AOK und des Sportkreises Ostalb bringt 250 Übungsleiter aus Ostwürttemberg nach Aalen

Den Gesundheitssport in die Fläche bringen. Zeigen, dass die Sportvereine Ostwürttembergs die Stützen des sportlichen, sozialen Lebens im ländlichen Raum sind. Und natürlich viele Informationen und Tipps an die Übungsleiter, aber auch die Führungskräfte der Vereine bringen. Dies war das gelungene Ziel des 2. „fit und gesund“ Fachkongresses in Aalen.

Pünktlich um 8.30 Uhr ging‘s am vergangenen Samstag (8.Okt.) los. 250 Übungsleiterinnen und Übungsleiter aus den Sportvereinen Ostwürttembergs standen in der Ulrich-Pfeifle- Halle in Aalen, um sich in Sachen Cardio Fitness wertvolle Tipps und Informationen abzuholen, die dann in die Arbeit in ihren Heimatvereinen einfließen kann. In ihren Grußworten dankten Karlheinz Rößler, Vorstand des Turngau Ostwürttemberg, Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg sowie Thomas Wagenblast, Dezernent beim Landratsamt Ostalbkreis für den terminlich verhinderten Landrat Klaus Pavel und Manfred Pawlita, Vorsitzender des Sportkreis Ostalb den Teilnehmern für ihr da sein. Unisono merkten sie an, dass es nicht immer selbstverständlich ist, neben Familie und Beruf einen vollen Tag für eine Fortbildung im Ehrenamt zu investieren und dann noch einen Samstag. Die Redner wiesen darauf hin, dass die Cardio Fitness, die Fitness für Herz und Kreislauf wichtige Komponenten des Gesundheitssportes in den Vereinen ist. „Sie sind die Stützen des gesellschaftlichen Lebens im ländlichen Raum, durch die Vereine, die sie mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit tragen. Das schafft keine andere Institution, kein gewerblicher Anbieter“, so Manfred Pawlita, für den erstmals am Kongress teilnehmenden Sportkreis. Karlheinz Rößler dankte in seiner Ansprache für die Kooperation mit AOK und Sportkreis. Er begrüßte das Angebot der Partner, den ersten Samstag im Oktober jeden Jahres zu einem Fortbildungstag für die Übungsleiter, aber auch für die Führungskräfte der Sport treibenden Vereine zu machen. Apropos Führungskräfte aus den Vereinen, die waren diesmal noch rar gesät, nur wenig zu sehen. Das soll nach dem Willen aller in den kommenden Jahren besser werden. „Wenn man nur denkt, was sich im Steuerrecht auch für Vereine ändert, da hätte der Vortrag mit Fachleute aus den Finanzämtern Aalen und Heidenheim mehr Resonanz verdient“, meinte denn auch Karlheinz Rößler. Ein großer Dank aller galt am Samstag Kerstin Bickel, die mit ihrem großartigen Team einen tollen Fortbildungstag organisiert und umgesetzt hat.

Cardio Fitness als wichtige Stütze in der Gesundheitsarbeit in den Vereinen

Viel mitnehmen konnten die Übungsleiter, denn es ging sofort los. Friederike Feil zeigte nach einem Warmup in der Halle den Workshop-Teilnehmern draußen im Freien wertvolle Tipps in einer Laufschule. In der Halle konnten die Übungsleiter bei Helmut Gentner von der Landesfachschule des DRK ihre Grundlagen in Erster Hilfe auffrischen, währenddessen ging es in einer anderen Gruppe bei Heike Hieber darum, mit einfach gewählten Grundschritten und individuell gestalteter Intensität ein effektives Step-Cardiotraining zu gestalten. Schon hier zeigte sich, dass Cardio Fitness als wichtige Stütze in der Gesundheitsarbeit der Vereine dient.
Richtig rund ging es in der benachbarten Jahnhalle, dem Leistungszentrum der Sportakrobaten. Dass bei HIIT, dem hochintensiven, athletischen Intervall-Fitnessprogramm Schweiß, Spaß und Erfolg garantiert sind, das bewies Instruktorin Katja Willnauer-Merz, DTB-Trainerin, den vielen nach dem Intervall zufriedenen Übungsleitern. Cardio Training mit Freude an der Bewegung, das ist Flowtion, vorgestellt von Nicole Braun. Dass es sinnvoll ist, beim Training mit einer guten Pulsuhr zu arbeiten, mittlerweile wahre technische Wunderwerke, das zeigte Hans-Jürgen Steger, Personaltrainer, mit Uhren mit dem Namen einer kalten Region. Nordic Walking ohne Stöcke, aber dem notwendigen Widerstand für die Arme, Pro-X Walking ist die Alternative zum Stöckeln und ebenso wirkungsvoll, wie Tobias Thieme bewies. Friederike Feil bewies nicht nur als Sportlerin, sondern auch als Sporternährungsexpertin ihr Fachwissen und gab wertvolle Tipps zu einer ausgewogenen und fitmachenden Ernährung an die Workshop-Teilnehmer weiter.
Wer dann noch nicht genug hatte, der fuhr im Pendelservice zur Halle der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach und holte sich bei Andrea Koller vom MTV Aalen den letzten Kick beim Indoor Cycling. Strampeln und schwitzen bei fetziger Musik waren angesagt. Mit einem Final Cool Down und der Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen in der Ulrich-Pfeifle-Halle endete ein wertvoller und abwechslungsreicher Fortbildungstag für 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Raum Ostwürttemberg. Und die waren bestens versorgt, denn die Sportakrobaten und die Abteilung Gym & Dance des gastgebenden MTV Aalen sorgten mit einem bunten Salatteller und Getränken, mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl zwischen den Workshops.

50 Jahre Reitergruppe Zöbingen

Ehre wem Ehre gebührt: ein guter Sportverein

– 6x WLSB Ehrennadel in Bronze, 2 x WLSB Ehrennadel in Silber

– mit Johannes Schmid; Vertreter der Passiven, Nikolaus Ebert; Bürgermeister Unterschneidheim,  Josef Diemer; Vertreter der Aktiven, Anita Bühler; Finanzen, Irene Schmid; Vertreterin der Aktiven, Gerhard Gloning; Vertreter der Passiven, Martina Bühlmeyer und Stefan Kurz; Vorsitzender

Ehrung TSB Schwäbisch Gmünd

v.l. Dieter Popp,stv.Vorsitzender SKOstalb,Nikolaj Potapenja, Peter Jursch TSB-Vorsitzender

Am Freitag, 08.07.2016 fand die Sportlerehrung des TSB Schwäbisch Gmünd in der Aula des Landesgymnasiums frü Hochbegabte statt. Dabei wurden insgesamt 60 Sportlerinnen und Sportler für Ihre herausragenden sportliche Leistungen auf Kreis,- Bezirks,-Landes,- Bundes,- und Internationale Ebene ausgezeichnet.

In diesem würdigen Rahmen der Sportlerehrung wurde auch ein verdienter Mitarbeiter des TSB Schwäbisch Gmünd für seine Arbeit ausgezeichnet. Dieter Popp, Stv. Vorsitzender Jugend des Sportkreises Ostalb überreichte dabei Herrn Nikolaj Potapenja die bronzene Ehrennadel des WLSB. Herr Potapenja hat u.a. die Judo Abteilung des TSB Schwäbisch Gmünd gegründet und ist seit 2005 Abteilungsleiter der noch jungen Abteilung die einen regen Zulauf erfährt.

WLSB-Mitgliederstatistik 2016 im Sportkreis Ostalb

Deutliche Zuwächse bei den Älteren

 

WLSB-Vereine insgesamt müssen nur geringen Mitglieder-Verlust verkraften

Drei von vier Kindern und Jugendlichen sind in einem Sportverein

Der Sportkreis Ostalb meldet einen Rückgang von 0,48 Prozent

 

Die Sportvereine im Land bleiben attraktiv. Die Zahl der Mitglieder in den 5717 Vereinen des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) blieb nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. 2 041 426 Bürgerinnen und Bürger gehörten zum 1. Januar 2016 einem Sportverein in Württemberg an. Das sind 1188 Mitglieder oder 0,06 Prozent weniger als zwölf Monate zuvor.

„Unsere Vereine spüren den demografischen Wandel. Auf der einen Seite sinkt die absolute Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in einem Verein Sport treiben. Wenn man sich jedoch das Verhältnis zu der Zahl aller Kinder und Jugendlichen im Land anschaut, dann bleibt dies konstant. Trotz Ganztagsschule sind immer noch drei von vier Kindern zwischen sieben und 14 Jahren in einem Verein. Gleichzeitig wächst die Zahl der Mitglieder bei den Erwachsenen ab 45 Jahren überproportional an. Dies ist auch ein Beleg für die Attraktivität unserer Sportvereine. Sie passen sich den veränderten Bedürfnissen der Gesellschaft immer wieder an, so zum Beispiel mit neuen Programmen oder modernen Sportvereinszentren als kommunikative Mittelpunkte der Vereine“, sagt WLSB-Präsident Klaus Tappeser.

Auffallend ist, dass junge Erwachsene zwischen 19 und 35 Jahren wieder vermehrt in den Vereinen sind. Die stärkste Gruppe bilden die 46- bis 65-Jährigen mit insgesamt 523 235 Mitgliedern, das sind 28,56 Prozent der Einwohner in den 24 Sportkreisen Württembergs. Wobei die Männer mit 310 992 oder 33,91 Prozent einen deutlichen Vorsprung vor den Frauen (212 243/23,20 %) haben.

Bilanz im Sportkreis Ostalb

Im Sportkreis Ostalb ergab die Mitgliederzählung ein kleines Minus von 513 auf jetzt 121 468 Vereinsmitglieder – ein Rückgang von 0,48 Prozent. Sportkreis-Vorsitzender Manfred Pawlita sagt zur Bilanz 2016: „2005 war das bisher stärkste Jahr. Nahezu 128.00 Sportvereinsmitglieder hatten wir damals. In den 11 Jahren seither haben wir kontinuierlich abgenommen“. Und diese Betrachtung ist nicht das einzige, was dem Sportkreischef Sorge macht: „Die Verschiebung von den Kindern und Jugendlichen zu den fitten Älteren ist eine echte Herausforderung für unsere Sportvereine. Gleichzeitig lässt die Bereitschaft ehrenamtliche Wahlfunktionen zu übernehmen spürbar und deutlich nach“. Manfred Pawlita sieht sich durch diese über mehrere Jahre hinweg betrachtete Mitglieder-Entwicklung in seiner These bestätigt: „224 Einspartenvereine stehen 132 Mehrspartenvereine im Sportkreis Ostalb gegenüber. Insbesondere letztere brauchen einen mehr und mehr kooperativen Lösungsansatz. Allein und nur angebotsorientiert – Stichwort Spielgemeinschaften – gedacht, wird man frau die sich verändernden Rahmenbedingungen nicht meistern können – Kooperationen tun einfach organisatorisch und ebenso infrastrukturell Not! Und gerade bei uns im Ländlichen Raum mit den vielen kleinen Wohnplätzen und den oft teilortsstrukturierten Kommunen, müssen die Kommunen mithelfen, dass Sport und Bewegung weiterhin gut und qualifiziert in unseren Sportvereinen angeboten werden kann“.

Die Rangliste der Sportfachverbände in Württemberg führt der Schwäbische Turnerbund mit 683 469 Mitgliedern an (plus 1749 bzw. 0,26 Prozent), vor dem Württembergischen Fußballverband mit 502 300 Mitgliedern (minus 2954 bzw. 0,58 Prozent) und dem Württembergischen Tennisbund mit 168 232 Mitgliedern (minus 3187 bzw. 1,86 Prozent). Im Sportkreis Ostalb sieht das in etwa gleich aus: Das Turnen ist im Ostalbkreis die stärkste Sportart, dann folgt Fußball.

Spitzenreiter bei den Sportvereinen bleibt weiterhin der VfB Stuttgart (43 703/+ 216), gefolgt vom SSV Ulm 1846 (9243/+ 52). Der VfL Sindelfingen (9193/+10) folgt auf Platz drei vor dem MTV Stuttgart (8845/-11).

 

Die drei mitgliederstärksten Vereine im Sportkreis Ostalb sind 2016:

TSV Hüttlingen (2135 Mitglieder)

TSG Hofherrnweiler-Unterrombach (2090)

Sportgemeinde Bettringen (2073)

Sportkreis und Turngau in Kooperation

Erstmals bindet sich der Sportkreis in den "fit und gesund" Kongress ein


Infos unter www.TGOW.de

Training für das Deutsche Sportabzeichen

Foto: Uli Pflug

Eine große Zahl Sportbegeisterter trifft sich jeden Dienstag in Herlikofen (18-20Uhr) beim Sportabzeichentreff

Empfang für die Schrezheimer Keglerinnen

Für eine äußerst erfolgreiche Sportsaison mit dem Höhepunkt Gewinn des Europapokals wurden die Keglerinnen des KC Schrezheim am 5.Juli bei einem Empfang der Stadt Ellwangen geehrt.

Auf dem Bild hinten v. l. Ortsvorsteher Albert Schiele, Kegel-Bezirkssportwart Hermann Bäurle, stellvertretender Sportkreisvorsitzender Fachverbände Franz Schaffenrath, Bianca Sauter und KC-Vorstand Julius Sanwald. Mittlere Reihe v. l. Ellwangens OB Karl Hilsenbek, Simone Schneider, Verena Schupp, Kathrin Lutz und Trainer Wolfgang Lutz.

Vorne v. l. Saskia Barth, Simone Bader, Nicole Knodel und Margarete Lutz. Nicht auf dem Bild Kristina Sanwald.

Ehrung bei den Schachfreunden Spraitbach

v.l. Viktor Felde, Conny Sanwald.Frösch, 1.Vors. Alexander Ziegler

Die stv.Sportkreisvorsitzende Conny Sanwald-Frösch konnte bei den Schachfreunden Spraitbach Viktor Felde für seine langjährige Tätigkeit im Vorstand die Silberne Ehrennadel des WLSB überreichen.

6.Sportforum Ostalb am 11.Juni 2016 (RZ)

Hochwasserschäden

WLSB-Vertreter besichtigt Hochwasserschäden

Landessportbundtag am in Stuttgart

v.l. Heinz Rieker, Peter Greindl, Conny Sanwald-Frösch, Gunnar John, Dieter Popp, Heinz Engel
v.l. Heinz Mörbe Hauptgeschäftsführer, Klaus Tappeser Präsident, Manfred Pawlita Vizepräsident Sportkreise / Mitgliedsvereine,Elvira Menzer- Haasis Vizepräsidentin Sportentwicklung, Wolfgang Drexler, MdL Vizepräsident Mitglied sverbände, Andreas Felchle Vizepräsident Finanzen, Rolf Schmid Vizepräsident Bildung

Am 4.Juni war der Sportkreis Ostalb mit 7 Personen beim 30.Landessportbundtag vertreten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das 2.Bild zeigt das neu gewählte Präsidium mit unserem Sportkreisvorsitzenden

6.Sportforum Ostalb - Interview mit Ansgar Thiel

„Quo vadis, Ehrenamt? – Warum fehlen uns ehrenamtlich tätige Menschen?
Das 6. Sportforum Ostalb beleuchtet die gesellschaftlichen Einschnitte

(spoa). Seit 2010 leitet Prof. Dr. Ansgar Thiel das Institut für Sportwissenschaft an der Universität Tübingen. Darüber hinaus ist er für den Arbeitsbereich Sportwissenschaft mit den Schwerpunkten Sozial- und Gesundheitswissenschaften des Sports verantwortlich. Prof. Dr. Thiel wird beim Sportforum zum Thema Ehrenamtliche gewinnen – Ehrenamt im Sportverein – ein Auslaufmodell? einen spannenden Vortrag halten. Wir haben uns vorab mit dem renommierten Sportwissenschaftler unterhalten.


Frage: Herr Professor Dr. Thiel, ist das Ehrenamt, der ehrenamtlich tätige Mensch eine aussterbende Gattung?

Dr. Thiel: Aussterbende Gattung ist sicherlich ein harter Begriff, den ich so nicht verwenden möchte, zumal die reine Zahl an Ehrenamtlichen ja nicht zurückgegangen ist. Aber die Menschen wollen weniger Zeit für das Ehrenamt aufwenden und oft auch nicht mehr langfristig binden. Vielleicht deshalb haben auch ein Problem für die Vereine Führungspersonal und langfristig Engagierte zu gewinnen. Das kann sich zum Existenzproblem für die Vereine auswachsen. Das Thema Ehrenamt ist also ein gesellschaftlich relevantes Thema, das wir angehen müssen.

F.: Werden bei diesem Thema auch Fehler in den Vereinen gemacht?

Dr. Thiel: Die Frage ist, was kann ein Verein überhaupt machen? Die Anreize, die ein Verein vermitteln kann, sind begrenzt, schon Geschenke sind geldwerter Vorteil, der nicht gewährt werden darf, ohne mit dem Steuerrecht in Konflikt zu kommen. Die nicht-monetären Anreize der Vereinsarbeit, wie die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten oder der Spaß, etwas für andere zu tun, haben nicht mehr den Stellenwert von früher. Und dann kommt noch hinzu, dass die Menschen, die eine Funktion in einem Verein einnehmen könnten, schon alles haben, außer Zeit. Die Gesellschaft verändert sich und mit ihnen die Menschen. Früher war es reizvoll der Präsident eines Vereines zu sein, heute fragen sich die Leute, was bringt mir das überhaupt. Junge Heranwachsende leben in einer anderen Welt, der Verein ist für sie nur eine Spielwiese unter vielen anderen. 

F.: Was kann man aus ihrer Sicht dagegen tun?

Dr. Thiel: Beispielsweise müssen wir bei denjenigen, die schon für den Verein tätig sind, aber dann z.B. zum Studium in eine andere Stadt gehen, schauen, dass die Verbindungen zum Heimatverein dauerhaft erhalten bleiben. Hier wären z.B. koordinierte Kooperationen für das Ehrenamt mit Vereinen anderer Städte oder Gemeinden sinnvoll, wohin man die Leute schicken kann, wenn sie in eine andere Stadt ziehen. Weiterhin müssen die Vereine unterschiedliche Altersgruppen auf unterschiedliche Weise ansprechen, die jetzigen Teenager haben andere Interessen als die Babyboomer-Generation oder die Alt-68iger. Einer möglichen Überlastung Einzelner im Ehrenamt könnte man auch mit einem „Job-Sharing“ in den einzelnen Funktionen einer Vereinsführung begegnen.

F.: Ist es denkbar, die Politik mit in das Thema sachorientiert einzubinden?

Dr. Thiel: Ich halte ich die Möglichkeiten der Politik insgesamt gesehen für begrenzt. Die Hauptprobleme sind wie gesagt die Anreize für ein ehrenamtliches Engagement. Und hier kommt man mit Ehrungen nicht mehr weit. Wenn Sie heute in einem Verein 20 Menschen für ehrenamtliche Leistungen ehren, müssen Sie froh sein, wenn die Hälfte persönlich anwesend ist. Ehrungen sind heute für viele Menschen uninteressant, vor allem dann, wenn die zu Ehrenden im Beruf erfolgreich waren oder sind.
Die Politik, insbesondere die Kommunalpolitik, könnte aber dafür sorgen, dass für mehrere Vereine zentral eine hauptberufliche Stelle eines Ehrenamts-Recruiters geschaffen wird, dessen Hauptaufgabe ist, sich um die öffentliche Darstellung von Vereinstraditionen und um die Rekrutierung von Ehrenamtlichen zu kümmern. Diese Person kann die Leistungen der Vereine, aber auch die zu erledigenden Aufgaben, öffentlich bekannt machen und gezielt Menschen ansprechen, die für diese Aufgaben in Frage kommen. Und sie kann auch dabei helfen, die Vereine selbst miteinander zu vernetzen, damit sie sich gegenseitig unterstützen. Bei der Anstellung eines solchen Hauptberuflichen darf der Spruch „Wir haben kein Geld“ keine Ausrede sein. Denn eines ist klar, das Ehrenamt wird in einer alternden Gesellschaft immer wichtiger, denn unsere Sozialsysteme werden die mit dem demographischen Wandel einhergehenden Kosten nicht mehr alleine tragen können. Aber die davon besonders betroffene Baby-Boomer-Generation macht sich im Moment keine Gedanken über das kommende Rentenalter, sondern sie fragen sich eher, was kommt jetzt noch, wo können wir Herausforderungen finden, wo können wir uns verwirklichen. Sorgen wir dafür, dass sie Chancen für ihre Selbstverwirklichung im Ehrenamt, im Dienst für die Gesellschaft, finden.

Herr Prof. Dr. Thiel, vielen Dank für das Gespräch zu einem Thema, das wie kein anderes eine besondere Herausforderung an unsere Gesellschaft darstellt.

Eine Delegation des WLSB wird kommen

Hochwasserschaden beim TSV Wasseralfingen

Hochwasserschäden schnell melden

Solidarität beim Hochwasser in Schwäbisch Gmünd

Hochwasser in Schwäbisch Gmünd

Pétanqueclub Aalen

(vorne von links) Georg Stark , Robert Stark und Josef Rechtenbacher für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Im Hintergrund von links Manfred Pawlita, Willi Feige und Hubert Bihr

Schützenverein 66 Dirgenheim feiert 50-jähriges Bestehen
Böllerschießen, Gottesdienst, Festakt und Umzug am Sonntag
Zusammen mit tausenden von Gästen feiert der Schützenverein 66 Dirgenheim über das Pfingstwochenende sein 50-jähriges Bestehen. Für ihre besonderen Verdienste um den Verein erhielten Josef Rechtenbacher und Georg Stark die goldene Ehrennadel und Robert Stark die bronzene Ehrennadel des Württembergischen Landessportbundes.

In der Hauptversammlung des RV Ohmenheim wurden zahlreiche Mitglieder geehrt

„Unglaubliche Mitgliederzahl“

Sportkreisvorsitzender und Fußballbezirksvorsitzender nehmen Ehrungen beim RV Ohmenheim vor

„Gemeinsam sind wir stark“, lautet das Motto des RV Ohmenheim, das sich in der großen Mitgliederzahl widerspiegelt: Anfang 2016 waren es 623 Mitglieder.

Private Feiern laufen nach der abgeschlossenen Renovierung des RVO-Heims gut, so Vorsitzender Gottfried Noth im RVO-Heim, ebenso wurden Vereinsveranstaltungen in 2015 gut besucht.

Saisonstart 2016 war für die Radler am 6. April, sagte Abteilungsleiter Hubert Baum. 2015 gab es 27 Trainingsfahrten. Die erste Mannschaft ist in die Kreisoberliga aufgestiegen; Ziel sei der Klassenerhalt, berichtete Oberschützenmeister Jürgen Goldmann. Er dankte den Härtsfeldschützen für die gemeinsame Seniorenmannschaft. Zwei Jugendmannschaften gibt es bei den Schützen. Klaus Voag wurde Zweiter in der Altersklasse und Manuel Kohler Kreismeister bei den Junioren A. 2015 wurde die Schießhalle saniert und umgebaut.

Im RVO können Kinder und Jugendliche Fußballspielen – von klein bis groß, erläuterte Abteilungsleiter Klaus Krätschmer. 2015 wurde der Stadtpokal vom RVO ausgetragen. 2016 veranstaltet der RVO am 13. und 14. Mai das Dorf- und Hobbyfußballturnier sowie am 11. und 12. Juni das Sommerfest im Kannenstadel. Über das vielfältige Übungsangebot der Gymnastikabteilung informierte Martina Eggstein. Die Tennis-Herrenmannschaft ist in die Kreisklasse II abgestiegen, bedauerte Abteilungsleiter Andreas Rupp.

Anschaffungen wurden für die Abteilungen getätigt, erläuterte Kassierer Karl-Otto Reiter. Die Kassenprüfer Alfred Kurz, Rudi Hochstatter und Christian Wagenhuber bestätigten ihm ordentliche Kassenführung. Einstimmig entlastete die Versammlung den Kassierer und die gesamte Vorstandschaft.

MV VFL Neunheim mit Ehrungen

Ehrungen bei den Islandpferdereitern Lixhof e.V.

Als Krönung eines langen Lehrgangswochenendes hielten die Islandpferdereiter Lixhof e. V.  auf ihrer Reitanlage eine Abschlußfeier mit Ehrungsstunde ab. Der stellvertretender Vorsitzende Fachverbände des Sportkreises Ostalb, Franz Schaffenrath, konnte dem Vereinsvorsitzenden Dr. Steffen Braun (ganz rechts) und Jugendleiterin Anette Braun (ganz links) die Ehrennadel in Bronze des Württembergischen Landessportbundes überreichen. Mit auf dem Bild Anna Braun und Lena Dörrer, beide wurden für ihre 10 jährige Mitgliedschaft bei den Islandpferdereitern ausgezeichnet.

Treffen der Sportabzeichenprüfer

v.l.Gerhard Steinhilber,Heinz Engel, SK-Vorsitzender Manfred Pawlita

Gerhard Steinhilber - der bisherige - und der neue Sportabzeichenreferent Heinz Engel konnten zahlreiche Teilnehmer im MTV-Heim zum Infoabend Sportabzeichen begrüßen. 

Präsentation(PDF)

 

Prüferausbildung Deutsches Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung

Samstag, 30. April 2016, 09:30 - 16:30 im MTV Stadion in Aalen


Mit der Qualifikation im Bereich Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung erweitern Sie Ihre Möglichkeiten zur Gestaltung Ihrer Aktivitäten zum Deutschen Sportabzeichen. Attraktive Veranstaltungen mit der gemeinsamen Abnahme des Sportabzeichens von Menschen mit und ohne Behinderung sind dabei nur ein Beispiel.

Thema der Weiterbildung ist der Bereich „Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung“ sowie die Vorstellung bzw. Erläuterung des seit 01.01.2008 gültigen Handbuches des Deutschen Behindertensportverbandes e.V. für das Deutsche Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband (WBRS) angeboten. Die Teilnahme an diesem Lehrgang berechtigt zum Erwerb der Abnahmeberechtigung für Menschen mit Behinderung.

Teilnehmer: Aktive Sportabzeichenprüfer, die die Abnahmeberechtigung für Menschen mit Behinderung erhalten möchten.

Hinweis: Eine gültige Prüfberechtigung Deutsches Sportabzeichen muss vorliegen.

Besonderheit: Lizenzverlängerung: 8 LE, ÜL-Lizenz B „Sport in der Rehabilitation“. Die Anerkennung anderer Lizenzprofi le bitte mit dem zuständigen Fachverband klären.

Info und Kontakt

Bianka Berger

Württembergischer Landessportbund

Fon: 0711/28077-178

Fax: 0711/28077-109

Sportkegelabteilung des TSV Westhausen für herausragende Jugendarbeit ausgezeichnet

Von hinten links: Jugendbetreuer Kevin Seidel, TSV-Vorsitzender Adolf Hross, Abteilungsleiter Sportkegeln Andreas Hähnel, Vorsitzender Sportkreis Ostalb Manfred Pawlita, Bürgermeister Herbert Witzany, Cheftrainer der deutschen Kegelnationalmannschaft Günther Doleschel, die Jugendbetreuer Karl Weidenbacher und Tobias Doleschel sowie vorne die Jugendkegler des TSV Westhausen

Bürgermeister Herbert Witzany überreicht das „Silberne Gütesiegel für Jugendarbeit im Verband“ des Deutschen Keglerbunds Classic
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Kegelbahn der Turn- und Festhalle Westhausen konnte kürzlich die Kegel-Jugendabteilung des TSV eine ganz besondere Ehrung entgegennehmen: Für die vorbildliche Jugendarbeit wurde den Sportkeglern vom Deutschen Keglerbund Classic das „Silberne Gütesiegel für Jugendarbeit im Verband“ verliehen. Mit diesem Gütesiegel sollen Kegelvereine gefördert werden, die sich in „ganz besonderer Weise“ um den Keglernachwuchs kümmern. Bürgermeister Herbert Witzany freute sich, diese deutschlandweit nur zweimal verliehene Urkunde im Beisein der jungen Kegler an die Verantwortlichen überreichen zu dürfen und sprach den Jugendbetreuern Tobias Doleschel, Kevin Seidel und Karl Weidenbacher seinen Dank für ihre großartige Arbeit aus. Die Auszeichnung mache außerdem deutlich, dass zwischenzeitlich auch die Kooperation der Propsteischule mit den Vereinen Früchte trage und dadurch wieder mehr Kinder und Jugendliche unter anderem den Weg in den Kegelsport gefunden haben. Eine tolle Sache sei, dass man beim TSV Westhausen mit Günther Doleschel den Cheftrainer der deutschen Kegel-Nationalmannschaft an Bord habe, der sicher auch den Jugendkeglern wertvolle Tipps geben könne. Verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft überreichte Bürgermeister Witzany an den langjährigen Abteilungsleiter Sportkegeln Andreas Hähnel neben der Urkunde auch einen Scheck der Gemeinde zur Förderung der Kegel-Jugendarbeit.
Auch der Vorsitzende des TSV Westhausen Adolf Hross sprach der Sportkegelabteilung seitens des Vereins den herzlichen Dank für die großartige Jugendarbeit aus und überreichte ebenfalls zur Jugendförderung einen Geschenkgutschein. Des Weiteren dankte der Vorsitzende des Sportkreises Ostalb Manfred Pawlita in seinem Grußwort den Jugendtrainern für ihre tolle Arbeit und überreichte diesen jeweils ein Geschenk. Es sei wichtig, die Vielfalt an Sportarten in den Vereinen zu unterstützen und auch weiterhin zu fördern. Abschließend erinnerte Abteilungsleiter Andreas Hähnel an den Beginn der TSV-Kegelabteilung Anfang der 1960er Jahre, die nach dem damaligen Bau der Turn- und Festhalle mit Kegelbahn gegründet wurde sowie die vielen Erfolge bis hin zu deutschen Meisterschaften, die seitdem errungen werden konnten. Weitere Informationen und viel Wissenswertes zu den Sportkeglern des TSV Westhausen sind auf deren Homepage unter www.tsv-westhausen-kegeln.de abrufbar.

MV SF Eggenrot

MV DJK-SV Eigenzell mit Ehrungen

Deutsche Meisterschaften

TV Herlikofen hat viele Sportabzeichen erreicht

Ehrungen beim SV RVO Ohmenheim

Am vergangenen Freitag konnte Manfred Pawlita tolle Ehrenamtliche mit einer Ehrung auszeichnen und Danke sagen. Anlass war die Mitgliederversammlung der SV RVO Ohmenheim. Auf dem Foto v.l.n.r.: Karl-Otto Reiter (WLSB Gold), SKV Manfred Pawlita, Josef Eggstein (WSJ in Bronze), SV RVO Vorsitzender Gottfried Noth. Auf dem Bild fehlt Christine Baum (WLSB Gold)

11.Frauentreff

Aktuelle Ehrungen

18.März - Mitgliederversammlung beim TV Neuler. Zeit und Gelegenheit die Formalien in der Mitgliederversammlung wie gewohnt abzuwickeln, sondern DANKE zu sagen. An einige, die sich um den Sport in Neuler und um den TV N verdient gemacht haben. Auf dem Foto v.l.n.re.:

Bürgermeister Manfred Fischer - der ebenfalls seinen Dank zum Ausdruck brachte, 2. Vors. Volker Rembold (WLSB in Silber), Thomas Pflieger bis dato Gesamtjugendleiter, weiterhin Verantwortlicher für die TV Halle (WLSB Bronze), Hildegard Bareiter bis dato Schatzmeisterin (WLSB Bronze), 3. Vors. (Wirtschaftsvorstand) Matthias Fuchs (WLSB Bronze), 1. Vors. Uwe Nagel (WLSB Silber) und SKO-Vors. Manfred Pawlita.

Übrigens beim TVN sind alle Posten besetzt! Glückwunsch

 

 

 

Am 19.März konnte Sportkreisvorsitzender Manfred Pawlita wieder mal verdiente Menschen ehren. Anlass war die Mitgliederversammlung der SG Mutlangen.

Auf dem Foto sind zu sehen – v.l.n.re.:

Vors. SGM Werner Kurz – Vereinsschatzmeisterin Claudia Dolderer (WLSB Ehrennadel in Bronze) – Bürgermeister Peter Seyfried, der ebenfalls gratulierte – SKV M Pawlita und SGM-Tae-Kwon-Do-Abteilungsleiterin Petra Kocher (WLSB Bronze).

Zwei starke Frauen, die zu Recht eine wohlverdiente Ehrung erhalten haben!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lange Nacht des Vereinsmanagements

Sie sind ehren- oder hauptamtlich im Sportverein engagiert? Sie möchten sich mit anderen Vereinsvertretern austauschen? Oder Sie interessieren sich für berufliche Chancen im Bereich "Sportmanagement“? Dann kommen Sie am Freitag, 29. April 2016 ins SpOrt Stuttgart!

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Ehrungen beim RKV Hofen

SKO - Stv Vorsitz Franz Schaffenrath ehrt aus Anlass der Mitgliederversammlung des RKV Hofen verdiente Ehrenamtliche! Es ist immer wieder schön zu erfahren, wie viele Menschen sich im Sport engagieren und einbringen: Klasse RKV. Zu sehen sind auf dem Foto von links nach rechts: Johanna Machnig - WSJ Ehrennadel in Bronze; Rainer Bäuerle - WLSB Ehrennadel in Gold; Ute Vetter - WLSB Ehrennadel in Bronze; Franz Schaffenrath und der Vorsitzende des RKV Hofen, Wolfgang Langer

 

SKO Unterstützt Kinder- und Jugendarbeit

Leichtathletik-Kreistag Ostalb am 09.03.2016 beim TSV Wasseralfingen: Mitgliederversammlung der Leichtathletikvereine und Abteilungen. Sportkreis-Vorsitzender Manfred Pawlita überbringt einen kleinen Scheck für die tolle Kinder- und Jugendarbeit die im Leichtathletik-Kreis geleistet wird: "Laufen - Werfen - Springen!"

Auf dem Foto v.l.n.re.: Josef Knecht - Schatzmeister des LA-Kreis, SKO-Vorsitzender Manfred Pawlita, LA-Kreis Ostalb Peter Seidel, SKO - bisheriger stv. Vors. Finanzen Gunnar John, Vizepräsident des WLV (Württemberg LA-Verband) Fred Eberle

Sportkreistag in Rainau - Buch

Der Schützenverein Buch war ein grandioser Ausrichter unseres Sportkreistages in 2016. Aus Anlass der Mitgliederversammlung des SV Buch am 20160305 - also einen Tag nach dem Sportkreistag an gleicher Stelle - war Sportkreisvorsitzender Manfred Pawlita wieder im Schützenhaus in Buch und sagte DANKE: links stv. Vors. SV Buch Manfred Feifel und rechts von M. Pawlita Stefan Hutter, Vors. des SV Buch. Beide hatten - gemeinsam mit Ihrem engagierten Team vieler fleißiger HelferInnen - maßgeblich Anteil am sehr guten Gelingen des Sportkreistages

 

Resonanz in der Presse: http://www.sportkreis-ostalb.de/news/pressemitteilungen/presseberichte-sportkreistag-2016.html

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Aktuelles von der Ganztagsschule

Karl Kessler Schule und TSV Wasseralfingen unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

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LAC Essingen: „Wir werden unser Präventionskonzept aktiv leben!“

Ein weiterer Sportverein hat ein Präventionskonzept zum Thema Kinder- und Jugendschutz erstellt: der LAC Essingen. Beispielhaft, wie er das Thema angegangen ist und ebenso toll die Inhalte, nachzulesen unter http://www.lac-essingen.de/index.php/der-lac/ehrencodex.

Auf dem Foto: die, um die es bei diesem Konzept geht: ein Teil der Leichtathletik-Kids des LAC zusammen mit ihren engagierten Trainern und den Vorstandsmitgliedern und Sportkreisvors. Manfred Pawlita

Sportlerehrung der Stadt Ellwangen

v.l.n.r.: „Mugge“ Knecht und Norbert Blech – die beiden Moderatoren der Sportlerehrung, SKO-Vorsitz. Manfred Pawlita und AOK-Geschäftsführer Josef Bühler
v.li oben: OB Karl Hilsenbek, die beiden Sportler des Jahres in Ellwangen Fabian Lutz und Saskia Barth – beide vom KC Schrezheim, Josef Bühler und KSK Filialdirektor Alexander Vaas; vorne kniend, die Mannschaft des Jahres „Keramika“

Am Sonntag, 28.02.2016 war wieder Sportlerehrung der Stadt Ellwangen. Neben den vielen erfolgreichen Sportlern aus der Stadt Ellwangen, wurden auch zwei verdiente Persönlichkeiten von OB Karl Hilsenbek mit dem Sportehrenbrief der Stadt Ellwangen (… der Gemeinderat entscheidet! ) ausgezeichnet: Klothilde Bolter – seit 35 Jahren eine überaus engagierte und erfolgreiche Übungsleiterin im TSV Ellwangen und der Vorsitzende des Stadtverbandes für Sport Ellwangen, Hermann Weber. Letzterer ist seit mehreren Jahrzehnten aktiv im Ehrenamt tätig: Übungsleiter Vorsitzender des TSV Ellwangen und und und. GLÜCKWUNSCH – BEIDE HABEN DIESEN SPORTEHRENBRIEF VERDIENT

Berichtsheft 2014/2015 ist da

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Berichtsheft zum Sportkreistag am 04.03.2016 ist da – klick hier

Das Jahresprogramm 2016 "50 - na und?!" liegt vor

Das Leben ist, was man/frau daraus macht!!!

Wir, beim Sportkreis Ostalb, definieren uns immer wieder neu beim Angebot 50 – na und?!, knüpfen neue Kontakte und Freundschaften, entdecken neue Leidenschaften, wie Wandern und Reisen, bilden uns weiter bei Fortbildungen und Kongressen.
Dennoch sind wir keine feste Gruppe! Alle, die Interesse haben, sind bei uns jederzeit herzlich willkommen.
Zu allen Veranstaltungen bekommen die angemeldeten Teilnehmer ca. 10 Tage vorher noch genaue Informationen.

Flyer

Sportkreisjugendtag am 21.Februar in Rainau Buch

Dieter Popp (li.) und Sportkreisvorsitzender Manfred Pawlita nehmen Daniela Bachert in die Mitte.

Unser Sportkreisjugendtag im Schützenhaus in Rainau Buch war für einen "Neuanfang" nach 12 Jahren Pause gut besucht. Unser Sportkreis Ostalb darf zufrieden sein - insbesondere die beiden "Macher" Daniela Bachert und Dieter Popp. Wahlen gab es auch: Dieter Popp wurde in seinem Amt als "Sportkreisjugendleiter" = stv. Vorsitzender Jugend, bestätigt. Daniela Bachert stellte sich zur Wahl als seine Stellvertreterin. Beide wurden einstimmig gewählt.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!

Hohe Auszeichnung für den Kegelclub Schwabsberg

ll.Reinhard Prickler, 1.Vorsitzender KC Schwabsberg;3.v.l. Heinz Engel, stv. Vors. Sportkreis; 4.v.l. Christoph Konle, BM Rainau; 5.v.l. Fabian Seitz KC Schwabsberg, derzeit Deutschlands bester Kegler, 6.v.l. Landrat Klaus Pavel; 7.v.l. Martin Kuhn, Jugendleiter KC Schwabsberg

 

DKBC-Gütesiegel in Gold für Jugendarbeit

 

Als einem der ersten Vereine bundesweit und erstem Verein im Landesverband Württemberg wurde dem Kegelclub Schwabsberg für seine vorbildhaft betriebene Jugendarbeit vom Deutschen Keglerbund Classic das Gütesiegel in Gold verliehen. Die Auszeichnung wurde am 20.Februar im KC Kegelcenter durch Herrn Landrat Pavel, im Beisein von Bürgermeister Christoph Konle und Heinz Engel, Stv. Vorsitzender des Sportkreises übergeben.

Heinz Engel lobte die überragende Jugendarbeit des KC Schwabsberg und überreichte an den 1. Vorsitzenden Reinhard Prickler, den Trainer Eugen Fallenbüchel und den Jugendleiter Martin Kuhn je ein Sportkreishandtuch als Anerkennung.

 

Ehrungen beim TSV Böbingen

v.Reihe 4.v.l Stv.Sportkreisvorsitzende Conny Sanwald - Frösch

am 19. Februar feierte der TSV Böbingen sein 110-jähriges Bestehen. Im Rahmen der Feierstunde konnte die stellvertretende SKO-Vorsitzende Conny Sanwald - Frösch eine große Zahl an Vereinsmitarbeitern mit einer WLSB - Ehrung auszeichnen.

5 x WLSB Bronze

Julia Landgraf - Schmid, Raphael Gold, Thilo Riek, Wolfgang Schmid, Karl-Heinz Ziegler

2 x WLSB Silber

Uwe Breitmeier, Martin Reiner

2 x WLSB Gold

Tanja Conrad

Bernhard Elser

Kegelsport im Ostalbkreis

Eine wunderschöne Kegelanlage KC Schrezheim`s "Kegeltreff am Kloster"

ERFOLGREICH UND LEISTUNGSORIENTIERT – NATIONAL UND INTERNATIONLA GEHÖREN DER KC SCHREZHEIM UND DER KC SCHWABSBERG MIT ZU DEN BESTEN:

Am vergangenen Sonntag hatte die 1. Damenmannschaft des KC Schrezheim im "Kegeltreff am Kloster" im "Schleifhäusle" (nahe Ellwangen-Schrezheim) ein weiteres Spiel in der 1. Bundesliga. Bemerkenswert, was im Kegelsport in unserem Sportkreis Ostalb an Spitzensport geboten wird. Und am nächsten Samstag, 20.02.2016 um 12.00 Uhr spielen die erfolgreichen Damen des KCS im Europapokal gen St. Pölten aus Österreich. Wer außerhalb des Kegelsports weiß eigentlich, dass der Chefbundestrainer des DKBC (Deutscher Kegler Bund Classic e.V.) aus unserem heimischen Ostalbkreis kommt - aus Westhausen und Günther Doleschel heißt? Einfach Spitze, was der KC Schrezheim auf die Beine gestellt hat und im Leistungssport leistet. Und in diesem Atemzug darf man auch den KC Schwabsberg nennen - "quasi das Pendant bei den Männern. Beide spielen in der Deutschen Spitze in der Liga, beide gehören mit zu den Besten im Deutschen Pokal, beide Spielen Champions-League in Europa im Kegelsport

 

·        Am 20.02.2016 um 12.00 Uhr ist Europapokal: KC Schrezheim vs. St. Pölten aus Österreich;

 

 

 

 

 

       Fachsimpeln u Aufklärung für den „Kegel-Fan“ Pawlita v.l.n.r. Vors. KC Schrezheim Julius Sanwald, DKBC Cheftrainer Günther Doleschel und Vors. Sportkreis Manfred Pawlita;

 

 

 

 

 

 

 

       Team, Trainer, Macher und Gäste - v.l.n.r.: KC Vors. Julius Sanwald, DKBC Cheftrainer Günther Doleschel, Sportkreis-Chef  Pawlita, KC-Trainer Wolfgang Lutz, die supererfolgreiche Damenmannschaft, 2.v.r.: Betreuer Fabian Lutz, g. r.: DKBC Sport-Direktor Harald Seitz

Kreisschützentag GD

Traditionell am Samstagnachmittag nach dem Aschermittwoch, in 2016 am 13.02., fand der 2. Kreisschützentag in unserem Sportkreis Ostalb statt: Schützenkreis Schwäbisch Gmünd. Natürlich war der Sportkreis Ostalb vertreten - Manfred Pawlita ist Stammgast bei beiden Kreisschützentagen. Auf dem Erinnerungsfoto konnten "noch abgelichtet" werden (MdL Dr. Stefan Scheffold und Landrat Klaus Pavel mussten schon auf den nächsten Termin) - v.r.n.l.: Kreisoberschützenmeister Reinhard Mangold, MdL Klaus Maier, Landesoberschützenmeisterin Hannelore Lange, BM Klemens Stöckle Iggingen und Manfred Pawlita

Kassenprüfung für 2015

Kassenprüfung am 13.02.2016 im Nebenzimmer des Vereinsheims des MTV Aalen: fast einen ganzen Samstag prüfen Birgit Widmann (r., MTV Aalen) und Heiner Schmid (m., TSV Ruppertshofen) die Arbeit des stv. Vors. Finanzen Gunnar John (links auf dem Foto) - und somit auch die Arbeit des gesamten Sportkreis-Teams: Richtigkeit, Formales, Übereinstimmung der Zahlen, Plausibilität - mehr als nur ein Abgleich der Zahlen: GUT SO! Das Ergebnis der Kassenprüfung wird dann im Berichtsheft zum Sportkreistag abgedruckt. Und an der Mitgliederversammlung unseres Sportkreises Ostalb - eben dem Sportkreistag am 04.03.2016 im Schützenhaus Rainau-Buch, Beginn um 19.00 Uhr - geben die Kassenprüfer einen Bericht ab

Empfang für Handball-Europameister Kai Häfner

Glückwunsch Kai Häfner zu einem grandiosen Turnierauftritt und zum großartigen Erfolg: Juniorenweltmeister - jetzt Torheld und Titelträger bei den Aktiven! Glückwunsch Schwäbisch Gmünd zu einem wunderbaren Empfang am 07.02. für den Europameister! Glückwunsch an alle, die einen Anteil am Erfolg haben! Auf dem Rathaus-Balkon v.r.n.l.: OB Richard Arnold, Europameister Kai Häfner, Vater Häfner, 1.BM Dr. Joachim Bläse, Landrat Klaus Pavel, und ganz am linken Bildrand MdL Klaus Maier.

 

 

 

Wir waren beim Empfang für Kai Häfner am Faschingssonntagvormittag mit dabei: Vors. Stadtverband Sport Schwäbisch Gmünd Michael Svoboda, Sportkreisvors. Manfred Pawlita und Turngauvors. Karl-Heinz Rössler. Und wir sind uns zu 100% einig und sicher: ohne das sagenhafte ehrenamtliche Engagement, ohne das tagtägliche "selbstverständliche Funktionieren", ohne die Leistungen der gut organisierten Sportvereine und Sportarten, des gesamten organisierten Sports, gäbe es keinen Europameister, gebe es keine fernsehtauglichen Erfolge, über die wir uns alle so gerne zurecht freuen!

51. Kreisschützentag am 30.01.2016 in Bopfingen-Trochtelfingen

- eine gerne wahrgenommener „Pflicht“-Termin für den Sportkreisvorsitzenden Manfred Pawlita

„Schützentage sind Festtage und Ehrentage“, so Kreisoberschützenmeister Dieter Hoppe. Auf dem Foto v.l.n.r.: Bopfingens Bürgermeister Dr. Gunter Bühler, Sportkreisvorsitzender Manfred Pawlita, Kreisoberschützenmeister Dieter Hoppe, stv. Vors. Fachverbände Sportkreis Ostalb Franz Schaffenrath (zugleich Schriftführer beim Schützenkreis), Christian Ziegler (Oberschützenmeister und Vors. des gastgebenden Schützenbundes Bopfingen) und Trochtelfingens Ortsvorsteher Ralf Kaske. Alle Redner waren sich einig: die Arbeit in den 31 Schützenvereinen im Schützenkreis Aalen ist eine sehr gute - und 24 Schützenvereine gibt es noch im Schützenkreis Schwäbisch Gmünd. Der hat seinen Kreisschützentag am 13. Februar in Iggingen

Leuchtturmprojekte "Sport mit Flüchtlingen" 2016

Viele Sportvereine, Sportkreise und Sportverbände im Land zeigen großes Engagement, um Flüchtlingen einen Zugang zum Sport zu ermöglichen und damit aktiv die Idee einer Willkommenskultur umzusetzen. Dadurch bieten sie den Zufluchtssuchenden nicht nur die Möglichkeit sich sportlich zu betätigen, Abwechslung in ihren Alltag zu bringen und somit ihre Sorgen zumindest kurzfristig vergessen zu können. Vielmehr befähigen sie die Geflüchteten und zukünftigen Neubürger durch den Kontakt zu Menschen außerhalb ihres gewohnten Umfelds zur aktiven Teilhabe an der (Sport-)Gesellschaft.

Die WLSB-Sportstiftung möchte daher außergewöhnliche und vorbildhafte Projekte, die ein wichtiger Baustein in der Integrationsarbeit der kommenden Jahre sein werden, als Leuchtturmprojekte im Jahr 2016 fördern. Für die Leuchtturmprojekte „Sport mit Flüchtlingen“ der WLSB-Sportstiftung werden vorbildliche Projekte aus der Vereinsarbeit gesucht, die Nachahmungscharakter besitzen. Die ausgeschriebenen Leuchtturmprojekte dienen der Entwicklung und Verbreitung von Best-Practice-Beispielen der Sportvereine, Sportkreise und Verbände. Diese herausragenden Projekte sollen darüber hinaus einen hohen Bekanntheitsgrad erreichen.

Vereine, Sportkreise und Verbände können bis zu 3.000 Euro Fördergeld erhalten. Details zu den Leuchtturmprojekten "Sport mit Flüchtlingen" entnehmen Sie den Teilnahmebedingungen unter www.wlsb-sportstiftung.de.

Bewerbungsschluss ist der 9. März 2016

Geschäftstelle Sportkreis Ostalb
Wiener Strasse 6
73430 Aalen
Telefon +49 7361 9754809
E-Mail geschaeftsstelle@sportkreis-ostalb.de
Unsere Kontaktzeiten
Dienstags + Donnerstags 14:00 - 16:00 Uhr
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