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Sportabzeichen-Radfahrprüfung am 18.Juni

Prüfer Ludwig Waibel am Start

Bei bestens geeignetem Wetter schickte die bewährte Prüfercrew aus Waldstetten um 9 Uhr 1 Fahrerin und 9 Radfahrer auf die 20 bzw. 10 km Strecke in Richtung Lorch. Nach nicht einmal 20 Minuten waren die schnellsten Fahrer wieder da und begaben sich auf die 2.Streckenhälfte. Aufgrund der guten Witterung und der noch geringen Frequenz durch andere Radler schafften es die Schnellsten ihre 20 km unter 40 Minuten zu fahren. Alle Ausdauerradler erreichten die Goldanforderungen.

Anschließend starteten noch 8 Teilnehmer für 200 m mit fliegendem Start. Auch hier fuhren die Sportlerin und die Sportler Zeiten von ~15 bis 24 Sekunden. Gratulation!


DSA-Ehrungsfeier am 15.Mai

zum vergrößern in das Bild klicken

in der Mitte Irene Bihlmaier

Sportkreisvositzender Manfred Pawlita konnte bei der Ehrungsfeier in den Räumen des Kreissparkasse in Schwäbisch Gmünd zahlreiche Personen willkommen heißen. VetreterInnen von 5 Schulen kamen jeweils mit einer kleinen Abordnung von Schülern und konnten für die Beteiligung am Sportabzeichenwettbewerb an Schulen jeweils eine Urkunde und einen Wertgutschein für den Kauf von Sportgeräten in Empfang nehmen. Siehe Tabelle rechts ->

Sportabzeichenabsolventen die schon vielfach die Prüfung wiederholt haben werden ab 25 Abzeichen alle 5 Jahre mit einer besonderen Auszeichnung versehen. Sie erhalten ein Lorbeerblatt und eine WLSB-Urkunde mit der Anzahl der Wiederholungen. Dieses Jahr konnten Holger Kreuttner von der KSK Ostalb, Manfred Pawlita und Heinz Engel, Sportabzeichenreferent insgesamt 7 Personen ehren. Mit 35 Abzeichen und einem stolzen Alter von fast 88 Jahren ragt Frau Irene Bihlmaier aus Waldstetten besonders heraus. Alle Achtung für diese Leistung.

Desweiteren wurden ausgezeichnet:

Karl Greßler, Günter Müller und Heinz Engel für 35 Abzeichen.
Paul Wamsler und Josef Ziller haben schon 30 mal das Sportabzeichen abgelegt, und
auf 25 Abzeichen kommen Ruth Straubmüller, Alfred Herkommer und Jochen Emmert.


Drei von 24 Schulen kommen aus dem Ostalbkreis

Mozartschule Hussenhofen
Franz von Assisi Schule Waldstetten
Hariolfgymnasium Ellwangen

WLSB ehrt Schulen für hervorragende Beteiligung am Sportabzeichen-Schulwettbewerb

Isgesamnt 13.200 Schülerinnen und Schüler aus 167 Schulen haben in Württemberg am Sportabzeichen-Wettbewerb teilgenommen. 24 Schulen, davon drei aus dem Ostalbkreis wurden vor kurzem in Stuttgart vom WLSB für ihre hervorragende Beteiligung am Wettbewerb geehrt.

24 Schulen, jeweils die sechs besten in vier Kategorien haben es geschafft. Sie gehören zu den Schulen, die sich prozentual gesehen mit den meisten Schülern und Lehrern am Erwerb des Deutschen Sportabzeichens im Jahr 2016 beteiligt haben, wurden am 6. April in Stuttgart mit Urkunden und Sachpreisen durch den Württembergischen Landessportbund (WLSB) geehrt und ausgezeichnet. Mit dabei sind mit der Mozartschule aus Schwäbisch Gmünd-Hussenhofen, der Franz-von-Assisi-Schule aus Waldstetten und dem Hariolfgymnasium aus Ellwangen auch drei Schulen aus dem Sportkreis Ostalb. Bei den Schulen mit 301 bis 500 Schülern erreichte das Hariolfgymnasium mit 186 Abzeichen Platz drei, die Mozartschule mit 145 Abzeichen Platz fünf. Beide Schulen kamen zum ersten Mal unter die besten Sechs in der Kategorie C. Ein sehr erfolgreicher Dauergast ist die Franz-von-Assisi-Schule aus Waldstetten. In der Kategorie Schulen mit über 500 Schüler belegte die Schule mit 273 Abzeichen einen hervorragenden zweiten Platz. „Wir sprechen den drei Schulen, den Schülerinnen und Schüler, den Lehrern und Schulleitern unsere Anerkennung und unsere herzlichen Glückwünsche zu diesen tollen Leistungen aus. Die Schulen sind Vorbilder im Sportkreis Ostalb und hoffentlich Motivation für die Schulen im Landkreis, 2017 ebenfalls beim Sportabzeichen-Wettbewerb mitzumachen", freuen sich Manfred Pawlita, Vorsitzender des Sportkreis Ostalb und Heinz Engel, Referent für das Sportabzeichen beim Sportkreis über die tollen Leistungen. Der Direktor des Landesinstituts für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik, Edwin Gahai und der Leiter des WLSB-Geschäftsbereichs „Sport und Gesellschaft“ Stefan Anderer beglückwünschten die Gewinner. Edwin Gahai betonte dabei, wie wichtig es sei, Sport und Bewegung weiterhin in der Schule zu verankern. „Sport treiben ist nicht nur wichtig, um gesund zu bleiben, sondern auch förderlich für das Lernen. Bewegung lohnt sich also“, ließ er die anwesenden Schüler wissen. „Die Schulen in unserem Ostalbkreis wissen dies, denn die Beteiligung der Schulen an dem Wettbewerb war überproportional groß. Außer den in Stuttgart ausgezeichneten Schulen beteiligten sich weitere neun Schulen aus dem Sportkreis Ostalb am Wettbewerb. Diese werden am 15. Mai in einer Sportkreisfeier ausgezeichnet“, teilen Manfred Pawlita und Heinz Engel mit.


Ehrungen beim SV Wört

vordere Reihe von links nach rechts: Konrad Offinger, Mechtilde Meinkuss-Neuner, hintere Reihe von links nach rechts: stv. Bgm Josef Lindenmeier, 1. Vorsitzender SV Wört Manfred Bolzinger, Sportkreis Hubert Bihr sowie Johannes Lingel

Hubert Bihr, der Vertreter des Sportkreises Ostalb, ehrte anlässlich der Mitgliederversammlung Mechthilde Meinkuß-Neuner für ihre langjährige Tätigkeit als Hauptkassierin mit der WLSB Ehrennadel in Silber.

weitere Ehrungen:

Johannes Lingel WFV Spielerehrennadel in Bronze.

Konrad Offinger 50 Jahre Mitglied beim SV Wört.


Ehrung beim RuF Rindelbach

Hubert Bihr (SKO) bei seiner Ehrung von Franz Lang

Anlässlich der Mitgliederversammlung wurde Franz Lang für seine Tätigkeit als Kassenprüfer (seit 1988) die WLSB-Ehrennadel in Silber verliehen


Uwe Koblizek löst Peter Seidel ab

Von links: Uwe Koblizek, Peter Seidel und Fred Eberle.

Der Leichtathletik-Kreis Ostalb hat einen neuen Vorsitzenden: Uwe Koblizek. Beim Kreistag im Aalener MTV-Heim wurde Peter Seidel nach dreizehnjähriger Tätigkeit als erster Vorsitzender verabschiedet und zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Fred Eberle, Vizepräsident des WLV, würdigte die Verdienste von Peter Seidel, der sich mit seinem Fachwissen große Verdienste um die Leichtathletik auf der Ostalb und beim württembergischen Leichtathletik-Verband erworben habe. Als Nachfolger Seidels wählte der Kreistag einstimmig den seitherigen stellvertretenden Vorsitzenden Uwe Koblizek.


KSV Aalen 05 - ganz unten neu anfangen

Seinen Status als Bundesliga-Klub hat der KSV Aalen nach 46 Jahren Erstligazugehörigkeit aufgegeben – dafür hat der Ringerverein nun bei der Zahl der Führungskräfte deutlich zugelegt. Nach Jahren ohne Vizepräsident und Hauptkassierer ist am Freitagabend bei der Mitgliederversammlung wieder ein kompletter Vorstand gewählt worden. Neuer Präsident ist Ralf Luschnig; der 45 Jahre alte Taxifahrer aus Aalen ist Mitglied im KSV Aalen 05 seit dessen Gründung vor 12 Jahren, im Ringer-Bezirk hat er außerdem das Amt des Bezirkssportreferenten.
Der neue Präsident will den Neuanfang beim Ex-Bundesligisten gestalten – wo es sportlich in der untersten Liga weitergehen soll: „Ich halte das Runtergehen in die Bezirksliga trotzdem für richtig“, sagt Luschnig. Das sei nunmal für die bisherige zweite Mannschaft, die jetzt die erste wird, die richtige Klasse. Was einen Vorteil hat: „Es kann ja nur aufwärts gehen“, so Luschnig, der viel Aufbauarbeit vor sich und seinen neuen Mitstreitern sieht. Die soll mit eigenen Ringern gelingen. „Wir müssen alles daran setzen, die Jugend wieder so stark zu machen wie vor 25 Jahren.“ Und damit den Verein wieder nach oben zu bringen. Das Fernziel des KSV sei die Oberliga, so Luschnig.
Die Führung im neuen KSV-Vorstand: Ralf Luschnig (Präsident), Florian Betzler (Vizepräsident), Martina Göhringer (Sportliche Leiterin), Ortwin Mäurer (Hauptkassierer), Markus Schmid (Jugendleiter).
Bei der Versammlung des Übergangs – vom Erstligaverein zum Ringerklub für Basisarbeit – gab's zum letzten Mal Zahlen in alter Bundesliga-Größenordnung: Der KSV hat die vergangene Runde fast genau mit null abgeschlossen, bei 338 000 Euro lagen die Ausgaben des KSV, davon konnten 57 000 Euro durch Eintrittsgelder finanziert werden. Manfred Klingler, einer der kommissarischen Kassierer, machte das geringe Zuschauerinteresse als einen Grund für den Rückzug aus der Bundesliga aus: „Die vergangene Runde war wieder einmal ein finanzieller Kraftakt – der aber nicht belohnt worden ist.“ Nur 340 Zuschauer seien im Schnitt bei den Bundesliga-Heimkämpfen da gewesen, dabei habe man Spitzensport geboten.
Klingler: „Das hat sich natürlich negativ auf die Motivation der Vereinsspitze ausgewirkt.“


MV beim Pferdesportkreis Ostalb am 29.März

Eine gute und gut besuchte Fachverbandsversammlung für alle Pferdesportvereine in unserem "pferdereichen" Ostalbkreis!

Auf dem Bild sind zu sehen:

Lukas Vogt, WPSV
Manfred Pawlita, Sportkreis Ostalb
Hans-Peter Ruberg, PSK Ostalb

und die Geehrten:

Theodor Kollmannthaler, Islandpferdeverein Sleipnir Neuler
Maria Kaufmann, RV Grafenhof Adelmannsfelden
Gisela Kiess, vertreten durch Tochter Stefanie Kiess, RV Lorch Ziegelhütte
Reinhold Rupp, RFV Neuler
Rolf Ehinger, Reitclub Riesburg
Willi Böltz, RV Ellwangen


MV bei den Sportfreunden Eggenrot

Das "aufbereitete Foto" spricht für sich. Eine Anmerkung des Sportkreises: ein kleiner Mehrspartenverein, der modern und sehr zukunftsorientiert seine MV organisiert und durchführt



Hochwertige Trainerfortbildung des Sportkreises Ostalb in Rainau

Sportkreis-Vorsitzender und Moderator Manfred Pawlita im Gespräch mit der Hochleistungssportlerin und Olympiateilnehmerin Lena Urbaniak.
Die Teilnehmer der Trainerfortbildung des Sportkreises Ostalb in Rainau
Nicht nur die Theorie stand auf dem Lehrplan des Fortbildungstages, die Teilnehmer lernten auch praktische Elemente der sportlichen Bewegung kennen.

Der Sportkreis Ostalb hat am vergangenen Samstag in der Jagsttalhalle in Rainau eine Trainerfortbildung mit geballter Kompetenz aus den Bereichen des Sports durchgeführt. Die Gemeinde Rainau und das kooperative Miteinander von sechs Sportvereinen im Ort standen im Mittelpunkt, die Veranstaltung war jedoch für alle Übungsleiter aus der Raumschaft offen, kein Interessierter blieb außen vor.



Sportjugendförderpreis 2016

Klick aufs Bild -> Gesamtliste der Siegervereine

Aus unserem Sportkreis hat der LAC Essingen im Bereich Ostwürttemberg einen Hauptpreis gewonnen. Die genaue Platzierung und damit auch die Höhe des Preisgeldes wird erst am 6.Mai im Europapark bekanntgegeben.

Schon jetzt herzlichen Glückwunsch nach Essingen!


Rainauer Sportvereinskooperation gewürdigt

In Rainau bewegt sich `was: die sechs Sportvereine in der flächig strukturierten Gesamtgemeinde mit ihren gerademal ca. 3300 Einwohnern und drei fast gleich großen „Hauptorten“, die es erst seit 1974 (!) so gibt, befinden sich auf einem guten, harmonischen und zukunftsfähigen Weg. „Letztlich steckt harte Arbeit dahinter und das Bewusstsein, dass man frau nur gemeinsam die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen als Herausforderungen meistern kann“. Rainaus dynamischer Bürgermeister Christoph Konle ließ es sich nicht nehmen, am Neujahrsempfang der Gemeinde das harmonische und konstruktive Miteinander in 10 (!!!) Sitzungen des Kooperationsauschusses in 2016 besonders herauszustellen. Quasi stellvertretend für die „Zukunftsfähigkeit einer Kommune“, ehrte er die engagierten Macher und Vorsitzenden der Sportvereine und „ den Coach und  leidenschaftlichen Moderator des Prozesses“, so Konle – Sportkreisvorsitzenden Manfred Pawlita.


Kreisschützentag des Schützenkreises Aalen

von rechts nach links: Hubert Bihr, Dieter Hoppe, Franz Baier und Franz Schaffenrath.

Am Kreisschützentag des Schützenkreises Aalen schieden Kreisoberschützenmeister Dieter Hoppe und 2. Kreisschützenmeister Franz Baier aus ihren Ämtern aus. Hubert Bihr, Sportkreisausschuss und Franz Schaffenrath, stv. Sportkreisvorsitzender Fachverbände nutzten die Gelegenheit, sich bei Dieter Hoppe und Franz Baier für die jahrelange hervorragende Zusammenarbeit zwischen Sportkreis und Schützenkreis zu bedanken. Ihren Nachfolgern Christian Ziegler und Karl Zeller gratulierten sie und sicherten die nahtlose Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit zu.


Sportkreis Ostalb verstärkt seine Geschäftsstelle

Der Sportkreis Ostalb verstärkt seine Sportkreis-Geschäftsstelle mit einer weiteren, neuen Mitarbeiterin: Nicole Haag aus Schwäbisch Gmünd. Frau Haag hat Ihre Arbeit zum 02.01.2017 aufgenommen. Neben Karin Uhlemayr, die sich nunmehr auch um die Koordinierungsstelle Sportverein und Ganztagsschule kümmern wird, wird eine zweite Kraft in Teilzeitarbeit beim Sportkreis Ostalb angestellt.

Sportkreischef Manfred Pawlita ist sicher, dass mit Nicole Haag eine qualifizierte Fachkraft für die Geschäftsstelle und insbesondere für die immer mehr werdenden verwaltungsorganisatorischen Aufgaben gewonnen werden konnte. „Sie wird das ehrenamtliche Engagement im Sportkreis Ostalb attraktiver machen“, so die Überzeugung des gesamten Sportkreisvorstandes.

Nicole Haag hat Tourismuswirtschaft studiert. Berufserfahrung bringt sie aus einer mehrjährigen Tätigkeit bei der Tageszeitung „Heilbronner Stimme“ mit. Dort war sie als Assistentin der Chefredaktion angestellt und insbesondere für das Veranstaltungsmanagement verantwortlich. Zuletzt war sie im Sekretariat des Vorzimmers des Landrats im Rems-Murr-Kreis beschäftigt. „Beste Voraussetzungen“, so Manfred Pawlita.


BVSG Ellwangen blickt auf 60 Jahre zurück

Stv.Vorsitzende Conny Sanwald-Frösch ehrt Theresia Handschuh-Fuchs (li.) und Edeltraud Wünsch (re.)

Die Behinderten- und Versehrtensportgemeinschaft (BVSG) Ellwangen blickt zurück auf 60 Jahre und eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Die großartige Jubiläumsfeier in der Stadthalle übermittelte vor allem eine Botschaft: Lebensfreude. Spaß an Bewegung trotz Handicaps, Freude am geselligen Miteinander bei Festen, Ausflügen und Reisen. Mitreißend war die Aufführung der Gruppe behinderter Jugendlicher, ein Highlight der Rollator-Tanz. Für zünftige Musik sorgten die Original Hüttmoser.

BVSG buchstabiert man so: Bunt. Vielfältig. Sportlich. Gesellig. Das alles lebt diese Gemeinschaft, die seit 23 Jahren von Heinz Rieker geleitet wird. Am 3. Februar 1957 gründeten Heimkehrer, Kriegerwitwen und Sozialrentner, wie es damals hieß, im Roten Ochsen die Versehrtensportgruppe VSG, die sich dem TSV Ellwangen anschloss, mit den Abteilungen Faustball, Gymnastik, Leichtathletik und Tischtennis. Vorsitzender war bis 1989 Eberhard Stierkorb. 1958 wurden die Schwimm- und Skiabteilung etabliert, 1972 die Wander- und Kegelgruppe, 1987 die Herzsportgruppe. Seit 1995 gibt es die Gruppe behinderter Kinder und Jugendlicher, seit 2003 die Gruppe Sport nach Schlaganfall. Im Mai 1997 schied die VSG aus dem TSV aus und gründete sich als BVSG im September 1997 neu. Heute hat sie 380 Mitglieder in zehn Abteilungen und zählt zu den mittgliederstärksten Vereinen im Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband (WBRS).

Das sind die nüchternen Fakten. Wie die BVSG sie mit Leben füllt, ist beispielhaft. Rekorde stehen nicht im Mittelpunkt, obwohl in vielen Sportarten regionale, nationale und internationale Wettkämpfe ausgerichtet werden.

Freundschaften stehen im Vordergrund

Wichtiger ist es, Kontakte und Freundschaften zu knüpfen, mobiler und selbstständiger zu werden, individuelle Möglichkeiten zu erkennen und sich mit Fachübungsleitern in Reha-Gruppen mit Behinderungen auseinanderzusetzen. Gesellschaftliche Integration geschieht nicht mit einem trotzigen „Dennoch“, sondern unverkrampft, selbstverständlich, lebensbejahend in der Gemeinschaft: „Wir sind eine große Familie“, sagte Heinz Rieker in der Stadthalle. Zugleich mahnte er mehr gesellschaftliche Solidarität an.

Zu den Gratulanten gehörten CDU-Politiker Roderich Kiesewetter und Oberbürgermeister Karl Hilsenbek, der zum Jubiläum einen Scheck überreichte. Sport sei Lebensqualität, sagte Hilsenbek, und trage wesentlich zur Gesundheit bei. Kiesewetter betonte, die BVSG leiste herausragende Vereinsarbeit und gebe ihren Mitgliedern Halt, Stärke und Selbstvertrauen. Mehr noch: Sie reiße Barrieren in den Köpfen ein. Für die Schützenkameradschaft Ellenberg, mit der die BVSG traditionell Sommerfeste feiert, überbrachte ihr Vorsitzender Matthias Seckler Grüße. 

Die Glückwünsche des organisiserten Sports im Sportkreis Ostalb überbrachte die stv. Vorsitzen de Conny Sanwald-Frösch. Außerdem konnte sie Theresia Handschuh-Fuchs mit der WLSB-Ehrennadel in Gold und Edeltraud Wünsch mit der Verdienstmedaille des Sportkreises auszeichnen.


Ehrungsfeier beim Schützenbund Bopfingen

Stv. SKO-Vorsitzender Franz Schaffenrath ehrt anlässlich der Königs- und Ehrungsfeier des Schützenbundes Bopfingen verdiente Ehrenamtliche. Die Geehrten zeichnen sich durch außerordentliches Engagement aus. Dafür an alle Ehrenamtlichen: Danke! Auf dem Foto zu sehen sind von links nach rechts: Albert Peschko, 2.Vorsitzender (1. Schützenmeister) WLSB Ehrennadel in Bronze – Christian Ziegler, 1. Vorsitzender (Oberschützenmeister) WLSB Ehrennadel in Bronze - Franz Schaffenrath.

 


Sportliche Zusammenarbeit für das gesunde Altern

Josef Bühler und Manfred Pawlita

AOK Ostwürttemberg und der Sportkreis Ostalb starten nächste Kooperationsstufe: Unterstützung von Gemeinden beim Thema „Lebenslanger Gesundheit“.

Schwäbisch Gmünd, Aalen, im Januar 2017Das Zukunftsthema der Kommunen ist das Thema Demografie. Die Menschen werden immer älter und haben andere Bedürfnisse als jüngere. Die Kommunen müssen sich darauf einstellen. Hier bieten der Sportkreis Ostalb und die AOK Ostwürttemberg den Gemeinden mit Blick auf Sport, Gesundheit und Prävention ihre Unterstützung an.


Ehrungen beim VFL Iggingen

Der stv. Sportkreisvorsitzende Jugend Dieter Popp war zu Gast beim VFL Iggingen und ehrte verdiente Vereinsmitarbeiter.


WLSB und SRH Fernhochschule
vereinbaren Kooperation

 

·          Studiengang Sportmanagement auf Bedürfnisse
der Sportvereine abgestimmt

·          Absolventen erhalten drei Abschlüsse mit einem Studiengang:
Bachelor, Vereinsmanager und Übungsleiter

·          WLSB-Präsident Tappeser: „Berufliche Qualifikation
ist für Vereine wichtiges Thema.“

 

Der Württembergische Landessportbund (WLSB) und die SRH Fernhochschule Riedlingen haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Ab dem Frühjahr 2017 werden beide Organisationen gemeinsam einen Studiengang Sportmanagement anbieten, der auf die besonderen Bedürfnisse von Sportvereinen zugeschnitten ist. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Absolventen drei Zertifikate: den „Bachelor of Arts (B.A.) in Sportmanagement“, die Übungsleiter-C-Lizenz sowie die Vereinsmanager-C-Lizenz.

„Das Thema berufliche Qualifizierung ist für unsere Sportvereine ein wichtiges Thema“, sagte WLSB-Präsident Tappeser. „Die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Aus- oder Weiterbildung, wie sie über die Fernhochschule möglich ist, eröffnet den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern und vor allem Leistungssportlern in Sportvereinen neue Wege“, so Tappeser weiter. Professor Schneck verwies auf die große Flexibilität, die dieses Studium bietet. „Die SRH Mobile University verfügt über 20 Jahre Erfahrung mit Fernstudiengängen. Die Möglichkeit, seine Zeit fürs Studium frei einteilen zu können, ist für Sportler auf jedem Leistungsniveau ein großer Vorteil."


Neue Schanze in Degenfeld

... so also sieht eine tolle Skisprunganlage aus: nicht in den Alpen und nicht im Hochschwarzwald! SONDERN BEI UNS IM SPORTKREIS OSTALB, in Schwäbisch Gmünd beim SC DEGENFELD!!! Glückwunsch zur Trainerstelle! Ein wunderbares Beispiel dafür, wie das Zusammenwirken von ehrenamtlichem Engagement im Sportverein UND Kommune UND Sportverband GROSSES BEWEGEN KANN! GUTES GELINGEN!!!


Finanzielle Hilfe vom Bund für Projekte mit Geflüchteten

• Sportkreisvorsitzender Pawlita ruft Vereine auf, schnell einen Antrag zu stellen, um BAMF-Fördermittel rückwirkend noch für 2016 zu erhalten

• WLSB-Präsident Tappeser von der Kreativität der Vereine begeistert

• Sportvereine haben vielfältige Unterstützungen entwickelt

 Als vor einem Jahr viele Geflüchtete nach Deutschland und auch nach Baden-Württemberg gekommen sind, haben viele Sportvereine im Land spontan gehandelt und sich um die Neuankömmlinge gekümmert. Und kümmern sich noch heute um deren Integration. „Die Sportvereine haben in der Situation, als in ihren Orten kurzfristig Flüchtlinge untergebracht wurden, bewährt ihr gesellschaftliches Engagement bewiesen“, äußert sich WLSB-Präsident Klaus Tappeser lobend, „so haben diese Menschen schnell Hilfe erfahren und die Werte unserer Gemeinschaft kennengelernt.“

 Anträge müssen schnell bis 15. November gestellt werden

Für diese Integrationsarbeit konnten die Sportvereine Zuschüsse aus mehreren Töpfen beantragen. Die 31 500 Euro des baden-württembergischen Sozialministeriums waren schnell vergeben. Nun hat auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Fördermittel bereitgestellt – spät aber noch rechtzeitig. Für kleinere Projekte und kurzfristige Maßnahmen, aber auch für die Aufnahme in den regelmäßigen Trainingsbetrieb können die Sportvereine in einem einfacheren Verfahren bis zu 1000 Euro pro Projekt erhalten. Vereine können Zuschüsse für maximal zehn Projekte stellen. Die Förderung gilt rückwirkend ab 1. Januar 2016. Fördergelder sind von Sportvereinen also für Maßnahmen mit Geflüchteten und für Geflüchtete im Förderzeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016 abrufbar. Bei Großprojekten werden mehr Informationen von den Vereinen benötigt.

 WLSB hat kompetente Anlaufstelle eingerichtet

Der WLSB berät seine Vereine, welche Förderung die bestmögliche für sie ist. Ansprechpartner sind Regina Dietz (Tel. 0711 / 28077-165, Fax 0711/ 28077-109, E-Mail: regina.dietz@wlsb.de) und David Scholz (Tel. 0711 / 28077-166, Fax 0711/ 28077-109, E-Mail: david.scholz@wlsb.de). Auf jeden Fall ist aber Schnelligkeit gefragt, denn die Anträge müssen bis 15. November gestellt werden: https://wlsb.de/zuschuesse-foerderung-landesjugendplan/vereinsarbeit-mit-fluechtlingen

 Im Ostalbkreis war das LEA-Privileg quasi ein „Stoßdämpfer“

„Man kann Ellwangen immer noch sehr dankbar sein, dass dort mit der LandesErstAufnahmestelle bisher viel aufgefangen wurde. Nach und nach werden aber die Folgeunterbringungen die Sportvereine vor Ort, mehr und mehr beschäftigen, “ ist sich Sportkreis-Chef Manfred Pawlita sicher. „In einigen Kommunen waren unsere Sportvereine bisher auch schon sehr aktiv und haben ganz selbstverständlich Integrationsarbeit geleistet“. Pawlita lobt ausdrücklich, dass jetzt ein Konzept im Ostalbkreis erarbeitet wird. Er ist sich sicher, dass aber bisher schon Sportvereine Geld für Integrationsprojekte in die Hand genommen haben. „Auch wenn es zeitlich sehr knapp ist –Antrag stellen!“ fordert der Sportkreisvorsitzende seine Vereine auf, die Chance auf Zuwendungen zu nutzen.

 Vorbildliche Beispiele aus den WLSB-Vereinen

„Mich hat immer wieder die Kreativität unserer Vereine begeistert, wie sie die Geflüchteten in das Leben ihrer neuen Umgebung einbezogen haben“, sagt Tappeser. Die Fußballer des FV Biberach haben mehreren jungen Männern, überwiegend aus Gambia, nicht nur schnell Spielerpässe besorgt, sondern ihnen auch Sprachunterricht erteilt. „So lernten diese schnell die deutsche Lebensweise und unsere Gepflogenheiten kennen“, sagt FV-Schatzmeister Bruno Münch.

Großen Zuspruch erfährt auch das Kinderturnen des TV Holzheim (Kreis Göppingen) durch geflüchtete Kinder aus der nahegelegenen Sammelunterkunft. „Angefangen haben wir mit 15 Kindern, mittlerweile kommen 35 bis 40 Kinder einmal in der Woche“, sagt Sportvorstand Hans Hohlbauch. Als weiterführenden Service bieten die Holzheimer an, wenn eine Familie aus der Sammelunterkunft in eine eigene Wohnung übersiedelt, dass sie den Eltern die Ansprechpartner der örtlichen Sportvereine in deren neuer Gemeinde mitgeben.


Förderpreise der WLSB-Sportstiftung und "Integration durch Sport"

Die gesamte Ausschreibung laden Sie hier herunter

Flyer

 

Außerdem finden Sie auf der Website des WLSB Informationen für das Programm „Integration durch Sport“ des Bundesministeriums des Inneren sowie des Deutschen Olympischen Sportbundes unter folgendem Link: https://wlsb.de/zuschuesse-<wbr></wbr>foerderung-landesjugendplan/<wbr></wbr>vereinsarbeit-mit-<wbr></wbr>fluechtlingen


„fit und gesund“ – mit Cardio Fitness

2. Fachkongress des Turngaus, der AOK und des Sportkreises Ostalb bringt 250 Übungsleiter aus Ostwürttemberg nach Aalen

Den Gesundheitssport in die Fläche bringen. Zeigen, dass die Sportvereine Ostwürttembergs die Stützen des sportlichen, sozialen Lebens im ländlichen Raum sind. Und natürlich viele Informationen und Tipps an die Übungsleiter, aber auch die Führungskräfte der Vereine bringen. Dies war das gelungene Ziel des 2. „fit und gesund“ Fachkongresses in Aalen.

Pünktlich um 8.30 Uhr ging‘s am vergangenen Samstag (8.Okt.) los. 250 Übungsleiterinnen und Übungsleiter aus den Sportvereinen Ostwürttembergs standen in der Ulrich-Pfeifle- Halle in Aalen, um sich in Sachen Cardio Fitness wertvolle Tipps und Informationen abzuholen, die dann in die Arbeit in ihren Heimatvereinen einfließen kann. In ihren Grußworten dankten Karlheinz Rößler, Vorstand des Turngau Ostwürttemberg, Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg sowie Thomas Wagenblast, Dezernent beim Landratsamt Ostalbkreis für den terminlich verhinderten Landrat Klaus Pavel und Manfred Pawlita, Vorsitzender des Sportkreis Ostalb den Teilnehmern für ihr da sein. Unisono merkten sie an, dass es nicht immer selbstverständlich ist, neben Familie und Beruf einen vollen Tag für eine Fortbildung im Ehrenamt zu investieren und dann noch einen Samstag. Die Redner wiesen darauf hin, dass die Cardio Fitness, die Fitness für Herz und Kreislauf wichtige Komponenten des Gesundheitssportes in den Vereinen ist. „Sie sind die Stützen des gesellschaftlichen Lebens im ländlichen Raum, durch die Vereine, die sie mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit tragen. Das schafft keine andere Institution, kein gewerblicher Anbieter“, so Manfred Pawlita, für den erstmals am Kongress teilnehmenden Sportkreis. Karlheinz Rößler dankte in seiner Ansprache für die Kooperation mit AOK und Sportkreis. Er begrüßte das Angebot der Partner, den ersten Samstag im Oktober jeden Jahres zu einem Fortbildungstag für die Übungsleiter, aber auch für die Führungskräfte der Sport treibenden Vereine zu machen. Apropos Führungskräfte aus den Vereinen, die waren diesmal noch rar gesät, nur wenig zu sehen. Das soll nach dem Willen aller in den kommenden Jahren besser werden. „Wenn man nur denkt, was sich im Steuerrecht auch für Vereine ändert, da hätte der Vortrag mit Fachleute aus den Finanzämtern Aalen und Heidenheim mehr Resonanz verdient“, meinte denn auch Karlheinz Rößler. Ein großer Dank aller galt am Samstag Kerstin Bickel, die mit ihrem großartigen Team einen tollen Fortbildungstag organisiert und umgesetzt hat.

Cardio Fitness als wichtige Stütze in der Gesundheitsarbeit in den Vereinen

Viel mitnehmen konnten die Übungsleiter, denn es ging sofort los. Friederike Feil zeigte nach einem Warmup in der Halle den Workshop-Teilnehmern draußen im Freien wertvolle Tipps in einer Laufschule. In der Halle konnten die Übungsleiter bei Helmut Gentner von der Landesfachschule des DRK ihre Grundlagen in Erster Hilfe auffrischen, währenddessen ging es in einer anderen Gruppe bei Heike Hieber darum, mit einfach gewählten Grundschritten und individuell gestalteter Intensität ein effektives Step-Cardiotraining zu gestalten. Schon hier zeigte sich, dass Cardio Fitness als wichtige Stütze in der Gesundheitsarbeit der Vereine dient.
Richtig rund ging es in der benachbarten Jahnhalle, dem Leistungszentrum der Sportakrobaten. Dass bei HIIT, dem hochintensiven, athletischen Intervall-Fitnessprogramm Schweiß, Spaß und Erfolg garantiert sind, das bewies Instruktorin Katja Willnauer-Merz, DTB-Trainerin, den vielen nach dem Intervall zufriedenen Übungsleitern. Cardio Training mit Freude an der Bewegung, das ist Flowtion, vorgestellt von Nicole Braun. Dass es sinnvoll ist, beim Training mit einer guten Pulsuhr zu arbeiten, mittlerweile wahre technische Wunderwerke, das zeigte Hans-Jürgen Steger, Personaltrainer, mit Uhren mit dem Namen einer kalten Region. Nordic Walking ohne Stöcke, aber dem notwendigen Widerstand für die Arme, Pro-X Walking ist die Alternative zum Stöckeln und ebenso wirkungsvoll, wie Tobias Thieme bewies. Friederike Feil bewies nicht nur als Sportlerin, sondern auch als Sporternährungsexpertin ihr Fachwissen und gab wertvolle Tipps zu einer ausgewogenen und fitmachenden Ernährung an die Workshop-Teilnehmer weiter.
Wer dann noch nicht genug hatte, der fuhr im Pendelservice zur Halle der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach und holte sich bei Andrea Koller vom MTV Aalen den letzten Kick beim Indoor Cycling. Strampeln und schwitzen bei fetziger Musik waren angesagt. Mit einem Final Cool Down und der Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen in der Ulrich-Pfeifle-Halle endete ein wertvoller und abwechslungsreicher Fortbildungstag für 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Raum Ostwürttemberg. Und die waren bestens versorgt, denn die Sportakrobaten und die Abteilung Gym & Dance des gastgebenden MTV Aalen sorgten mit einem bunten Salatteller und Getränken, mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl zwischen den Workshops.


50 Jahre Reitergruppe Zöbingen

Ehre wem Ehre gebührt: ein guter Sportverein

– 6x WLSB Ehrennadel in Bronze, 2 x WLSB Ehrennadel in Silber

– mit Johannes Schmid; Vertreter der Passiven, Nikolaus Ebert; Bürgermeister Unterschneidheim,  Josef Diemer; Vertreter der Aktiven, Anita Bühler; Finanzen, Irene Schmid; Vertreterin der Aktiven, Gerhard Gloning; Vertreter der Passiven, Martina Bühlmeyer und Stefan Kurz; Vorsitzender

WLSB-Mitgliederstatistik 2016 im Sportkreis Ostalb

Deutliche Zuwächse bei den Älteren

 

WLSB-Vereine insgesamt müssen nur geringen Mitglieder-Verlust verkraften

Drei von vier Kindern und Jugendlichen sind in einem Sportverein

Der Sportkreis Ostalb meldet einen Rückgang von 0,48 Prozent

 

Die Sportvereine im Land bleiben attraktiv. Die Zahl der Mitglieder in den 5717 Vereinen des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) blieb nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. 2 041 426 Bürgerinnen und Bürger gehörten zum 1. Januar 2016 einem Sportverein in Württemberg an. Das sind 1188 Mitglieder oder 0,06 Prozent weniger als zwölf Monate zuvor.

„Unsere Vereine spüren den demografischen Wandel. Auf der einen Seite sinkt die absolute Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in einem Verein Sport treiben. Wenn man sich jedoch das Verhältnis zu der Zahl aller Kinder und Jugendlichen im Land anschaut, dann bleibt dies konstant. Trotz Ganztagsschule sind immer noch drei von vier Kindern zwischen sieben und 14 Jahren in einem Verein. Gleichzeitig wächst die Zahl der Mitglieder bei den Erwachsenen ab 45 Jahren überproportional an. Dies ist auch ein Beleg für die Attraktivität unserer Sportvereine. Sie passen sich den veränderten Bedürfnissen der Gesellschaft immer wieder an, so zum Beispiel mit neuen Programmen oder modernen Sportvereinszentren als kommunikative Mittelpunkte der Vereine“, sagt WLSB-Präsident Klaus Tappeser.

Auffallend ist, dass junge Erwachsene zwischen 19 und 35 Jahren wieder vermehrt in den Vereinen sind. Die stärkste Gruppe bilden die 46- bis 65-Jährigen mit insgesamt 523 235 Mitgliedern, das sind 28,56 Prozent der Einwohner in den 24 Sportkreisen Württembergs. Wobei die Männer mit 310 992 oder 33,91 Prozent einen deutlichen Vorsprung vor den Frauen (212 243/23,20 %) haben.

Bilanz im Sportkreis Ostalb

Im Sportkreis Ostalb ergab die Mitgliederzählung ein kleines Minus von 513 auf jetzt 121 468 Vereinsmitglieder – ein Rückgang von 0,48 Prozent. Sportkreis-Vorsitzender Manfred Pawlita sagt zur Bilanz 2016: „2005 war das bisher stärkste Jahr. Nahezu 128.00 Sportvereinsmitglieder hatten wir damals. In den 11 Jahren seither haben wir kontinuierlich abgenommen“. Und diese Betrachtung ist nicht das einzige, was dem Sportkreischef Sorge macht: „Die Verschiebung von den Kindern und Jugendlichen zu den fitten Älteren ist eine echte Herausforderung für unsere Sportvereine. Gleichzeitig lässt die Bereitschaft ehrenamtliche Wahlfunktionen zu übernehmen spürbar und deutlich nach“. Manfred Pawlita sieht sich durch diese über mehrere Jahre hinweg betrachtete Mitglieder-Entwicklung in seiner These bestätigt: „224 Einspartenvereine stehen 132 Mehrspartenvereine im Sportkreis Ostalb gegenüber. Insbesondere letztere brauchen einen mehr und mehr kooperativen Lösungsansatz. Allein und nur angebotsorientiert – Stichwort Spielgemeinschaften – gedacht, wird man frau die sich verändernden Rahmenbedingungen nicht meistern können – Kooperationen tun einfach organisatorisch und ebenso infrastrukturell Not! Und gerade bei uns im Ländlichen Raum mit den vielen kleinen Wohnplätzen und den oft teilortsstrukturierten Kommunen, müssen die Kommunen mithelfen, dass Sport und Bewegung weiterhin gut und qualifiziert in unseren Sportvereinen angeboten werden kann“.

Die Rangliste der Sportfachverbände in Württemberg führt der Schwäbische Turnerbund mit 683 469 Mitgliedern an (plus 1749 bzw. 0,26 Prozent), vor dem Württembergischen Fußballverband mit 502 300 Mitgliedern (minus 2954 bzw. 0,58 Prozent) und dem Württembergischen Tennisbund mit 168 232 Mitgliedern (minus 3187 bzw. 1,86 Prozent). Im Sportkreis Ostalb sieht das in etwa gleich aus: Das Turnen ist im Ostalbkreis die stärkste Sportart, dann folgt Fußball.

Spitzenreiter bei den Sportvereinen bleibt weiterhin der VfB Stuttgart (43 703/+ 216), gefolgt vom SSV Ulm 1846 (9243/+ 52). Der VfL Sindelfingen (9193/+10) folgt auf Platz drei vor dem MTV Stuttgart (8845/-11).

 

Die drei mitgliederstärksten Vereine im Sportkreis Ostalb sind 2016:

TSV Hüttlingen (2135 Mitglieder)

TSG Hofherrnweiler-Unterrombach (2090)

Sportgemeinde Bettringen (2073)



Training für das Deutsche Sportabzeichen

Foto: Uli Pflug

Eine große Zahl Sportbegeisterter trifft sich jeden Dienstag in Herlikofen (18-20Uhr) beim Sportabzeichentreff


Empfang für die Schrezheimer Keglerinnen

Für eine äußerst erfolgreiche Sportsaison mit dem Höhepunkt Gewinn des Europapokals wurden die Keglerinnen des KC Schrezheim am 5.Juli bei einem Empfang der Stadt Ellwangen geehrt.

Auf dem Bild hinten v. l. Ortsvorsteher Albert Schiele, Kegel-Bezirkssportwart Hermann Bäurle, stellvertretender Sportkreisvorsitzender Fachverbände Franz Schaffenrath, Bianca Sauter und KC-Vorstand Julius Sanwald. Mittlere Reihe v. l. Ellwangens OB Karl Hilsenbek, Simone Schneider, Verena Schupp, Kathrin Lutz und Trainer Wolfgang Lutz.

Vorne v. l. Saskia Barth, Simone Bader, Nicole Knodel und Margarete Lutz. Nicht auf dem Bild Kristina Sanwald.


Ehrung bei den Schachfreunden Spraitbach

v.l. Viktor Felde, Conny Sanwald.Frösch, 1.Vors. Alexander Ziegler

Die stv.Sportkreisvorsitzende Conny Sanwald-Frösch konnte bei den Schachfreunden Spraitbach Viktor Felde für seine langjährige Tätigkeit im Vorstand die Silberne Ehrennadel des WLSB überreichen.


6.Sportforum Ostalb am 11.Juni 2016 (RZ)


Landessportbundtag am in Stuttgart

v.l. Heinz Rieker, Peter Greindl, Conny Sanwald-Frösch, Gunnar John, Dieter Popp, Heinz Engel
v.l. Heinz Mörbe Hauptgeschäftsführer, Klaus Tappeser Präsident, Manfred Pawlita Vizepräsident Sportkreise / Mitgliedsvereine,Elvira Menzer- Haasis Vizepräsidentin Sportentwicklung, Wolfgang Drexler, MdL Vizepräsident Mitglied sverbände, Andreas Felchle Vizepräsident Finanzen, Rolf Schmid Vizepräsident Bildung

Am 4.Juni war der Sportkreis Ostalb mit 7 Personen beim 30.Landessportbundtag vertreten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das 2.Bild zeigt das neu gewählte Präsidium mit unserem Sportkreisvorsitzenden

6.Sportforum Ostalb - Interview mit Ansgar Thiel

„Quo vadis, Ehrenamt? – Warum fehlen uns ehrenamtlich tätige Menschen?
Das 6. Sportforum Ostalb beleuchtet die gesellschaftlichen Einschnitte

(spoa). Seit 2010 leitet Prof. Dr. Ansgar Thiel das Institut für Sportwissenschaft an der Universität Tübingen. Darüber hinaus ist er für den Arbeitsbereich Sportwissenschaft mit den Schwerpunkten Sozial- und Gesundheitswissenschaften des Sports verantwortlich. Prof. Dr. Thiel wird beim Sportforum zum Thema Ehrenamtliche gewinnen – Ehrenamt im Sportverein – ein Auslaufmodell? einen spannenden Vortrag halten. Wir haben uns vorab mit dem renommierten Sportwissenschaftler unterhalten.


Frage: Herr Professor Dr. Thiel, ist das Ehrenamt, der ehrenamtlich tätige Mensch eine aussterbende Gattung?

Dr. Thiel: Aussterbende Gattung ist sicherlich ein harter Begriff, den ich so nicht verwenden möchte, zumal die reine Zahl an Ehrenamtlichen ja nicht zurückgegangen ist. Aber die Menschen wollen weniger Zeit für das Ehrenamt aufwenden und oft auch nicht mehr langfristig binden. Vielleicht deshalb haben auch ein Problem für die Vereine Führungspersonal und langfristig Engagierte zu gewinnen. Das kann sich zum Existenzproblem für die Vereine auswachsen. Das Thema Ehrenamt ist also ein gesellschaftlich relevantes Thema, das wir angehen müssen.

F.: Werden bei diesem Thema auch Fehler in den Vereinen gemacht?

Dr. Thiel: Die Frage ist, was kann ein Verein überhaupt machen? Die Anreize, die ein Verein vermitteln kann, sind begrenzt, schon Geschenke sind geldwerter Vorteil, der nicht gewährt werden darf, ohne mit dem Steuerrecht in Konflikt zu kommen. Die nicht-monetären Anreize der Vereinsarbeit, wie die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten oder der Spaß, etwas für andere zu tun, haben nicht mehr den Stellenwert von früher. Und dann kommt noch hinzu, dass die Menschen, die eine Funktion in einem Verein einnehmen könnten, schon alles haben, außer Zeit. Die Gesellschaft verändert sich und mit ihnen die Menschen. Früher war es reizvoll der Präsident eines Vereines zu sein, heute fragen sich die Leute, was bringt mir das überhaupt. Junge Heranwachsende leben in einer anderen Welt, der Verein ist für sie nur eine Spielwiese unter vielen anderen. 

F.: Was kann man aus ihrer Sicht dagegen tun?

Dr. Thiel: Beispielsweise müssen wir bei denjenigen, die schon für den Verein tätig sind, aber dann z.B. zum Studium in eine andere Stadt gehen, schauen, dass die Verbindungen zum Heimatverein dauerhaft erhalten bleiben. Hier wären z.B. koordinierte Kooperationen für das Ehrenamt mit Vereinen anderer Städte oder Gemeinden sinnvoll, wohin man die Leute schicken kann, wenn sie in eine andere Stadt ziehen. Weiterhin müssen die Vereine unterschiedliche Altersgruppen auf unterschiedliche Weise ansprechen, die jetzigen Teenager haben andere Interessen als die Babyboomer-Generation oder die Alt-68iger. Einer möglichen Überlastung Einzelner im Ehrenamt könnte man auch mit einem „Job-Sharing“ in den einzelnen Funktionen einer Vereinsführung begegnen.

F.: Ist es denkbar, die Politik mit in das Thema sachorientiert einzubinden?

Dr. Thiel: Ich halte ich die Möglichkeiten der Politik insgesamt gesehen für begrenzt. Die Hauptprobleme sind wie gesagt die Anreize für ein ehrenamtliches Engagement. Und hier kommt man mit Ehrungen nicht mehr weit. Wenn Sie heute in einem Verein 20 Menschen für ehrenamtliche Leistungen ehren, müssen Sie froh sein, wenn die Hälfte persönlich anwesend ist. Ehrungen sind heute für viele Menschen uninteressant, vor allem dann, wenn die zu Ehrenden im Beruf erfolgreich waren oder sind.
Die Politik, insbesondere die Kommunalpolitik, könnte aber dafür sorgen, dass für mehrere Vereine zentral eine hauptberufliche Stelle eines Ehrenamts-Recruiters geschaffen wird, dessen Hauptaufgabe ist, sich um die öffentliche Darstellung von Vereinstraditionen und um die Rekrutierung von Ehrenamtlichen zu kümmern. Diese Person kann die Leistungen der Vereine, aber auch die zu erledigenden Aufgaben, öffentlich bekannt machen und gezielt Menschen ansprechen, die für diese Aufgaben in Frage kommen. Und sie kann auch dabei helfen, die Vereine selbst miteinander zu vernetzen, damit sie sich gegenseitig unterstützen. Bei der Anstellung eines solchen Hauptberuflichen darf der Spruch „Wir haben kein Geld“ keine Ausrede sein. Denn eines ist klar, das Ehrenamt wird in einer alternden Gesellschaft immer wichtiger, denn unsere Sozialsysteme werden die mit dem demographischen Wandel einhergehenden Kosten nicht mehr alleine tragen können. Aber die davon besonders betroffene Baby-Boomer-Generation macht sich im Moment keine Gedanken über das kommende Rentenalter, sondern sie fragen sich eher, was kommt jetzt noch, wo können wir Herausforderungen finden, wo können wir uns verwirklichen. Sorgen wir dafür, dass sie Chancen für ihre Selbstverwirklichung im Ehrenamt, im Dienst für die Gesellschaft, finden.

Herr Prof. Dr. Thiel, vielen Dank für das Gespräch zu einem Thema, das wie kein anderes eine besondere Herausforderung an unsere Gesellschaft darstellt.






Pétanqueclub Aalen


(vorne von links) Georg Stark , Robert Stark und Josef Rechtenbacher für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Im Hintergrund von links Manfred Pawlita, Willi Feige und Hubert Bihr

Schützenverein 66 Dirgenheim feiert 50-jähriges Bestehen
Böllerschießen, Gottesdienst, Festakt und Umzug am Sonntag
Zusammen mit tausenden von Gästen feiert der Schützenverein 66 Dirgenheim über das Pfingstwochenende sein 50-jähriges Bestehen. Für ihre besonderen Verdienste um den Verein erhielten Josef Rechtenbacher und Georg Stark die goldene Ehrennadel und Robert Stark die bronzene Ehrennadel des Württembergischen Landessportbundes.


In der Hauptversammlung des RV Ohmenheim wurden zahlreiche Mitglieder geehrt

„Unglaubliche Mitgliederzahl“

Sportkreisvorsitzender und Fußballbezirksvorsitzender nehmen Ehrungen beim RV Ohmenheim vor

„Gemeinsam sind wir stark“, lautet das Motto des RV Ohmenheim, das sich in der großen Mitgliederzahl widerspiegelt: Anfang 2016 waren es 623 Mitglieder.

Private Feiern laufen nach der abgeschlossenen Renovierung des RVO-Heims gut, so Vorsitzender Gottfried Noth im RVO-Heim, ebenso wurden Vereinsveranstaltungen in 2015 gut besucht.

Saisonstart 2016 war für die Radler am 6. April, sagte Abteilungsleiter Hubert Baum. 2015 gab es 27 Trainingsfahrten. Die erste Mannschaft ist in die Kreisoberliga aufgestiegen; Ziel sei der Klassenerhalt, berichtete Oberschützenmeister Jürgen Goldmann. Er dankte den Härtsfeldschützen für die gemeinsame Seniorenmannschaft. Zwei Jugendmannschaften gibt es bei den Schützen. Klaus Voag wurde Zweiter in der Altersklasse und Manuel Kohler Kreismeister bei den Junioren A. 2015 wurde die Schießhalle saniert und umgebaut.

Im RVO können Kinder und Jugendliche Fußballspielen – von klein bis groß, erläuterte Abteilungsleiter Klaus Krätschmer. 2015 wurde der Stadtpokal vom RVO ausgetragen. 2016 veranstaltet der RVO am 13. und 14. Mai das Dorf- und Hobbyfußballturnier sowie am 11. und 12. Juni das Sommerfest im Kannenstadel. Über das vielfältige Übungsangebot der Gymnastikabteilung informierte Martina Eggstein. Die Tennis-Herrenmannschaft ist in die Kreisklasse II abgestiegen, bedauerte Abteilungsleiter Andreas Rupp.

Anschaffungen wurden für die Abteilungen getätigt, erläuterte Kassierer Karl-Otto Reiter. Die Kassenprüfer Alfred Kurz, Rudi Hochstatter und Christian Wagenhuber bestätigten ihm ordentliche Kassenführung. Einstimmig entlastete die Versammlung den Kassierer und die gesamte Vorstandschaft.


MV VFL Neunheim mit Ehrungen


Ehrungen bei den Islandpferdereitern Lixhof e.V.

Als Krönung eines langen Lehrgangswochenendes hielten die Islandpferdereiter Lixhof e. V.  auf ihrer Reitanlage eine Abschlußfeier mit Ehrungsstunde ab. Der stellvertretender Vorsitzende Fachverbände des Sportkreises Ostalb, Franz Schaffenrath, konnte dem Vereinsvorsitzenden Dr. Steffen Braun (ganz rechts) und Jugendleiterin Anette Braun (ganz links) die Ehrennadel in Bronze des Württembergischen Landessportbundes überreichen. Mit auf dem Bild Anna Braun und Lena Dörrer, beide wurden für ihre 10 jährige Mitgliedschaft bei den Islandpferdereitern ausgezeichnet.


Treffen der Sportabzeichenprüfer

v.l.Gerhard Steinhilber,Heinz Engel, SK-Vorsitzender Manfred Pawlita

Gerhard Steinhilber - der bisherige - und der neue Sportabzeichenreferent Heinz Engel konnten zahlreiche Teilnehmer im MTV-Heim zum Infoabend Sportabzeichen begrüßen. 

Präsentation(PDF)

 


Prüferausbildung Deutsches Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung

Samstag, 30. April 2016, 09:30 - 16:30 im MTV Stadion in Aalen


Mit der Qualifikation im Bereich Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung erweitern Sie Ihre Möglichkeiten zur Gestaltung Ihrer Aktivitäten zum Deutschen Sportabzeichen. Attraktive Veranstaltungen mit der gemeinsamen Abnahme des Sportabzeichens von Menschen mit und ohne Behinderung sind dabei nur ein Beispiel.

Thema der Weiterbildung ist der Bereich „Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung“ sowie die Vorstellung bzw. Erläuterung des seit 01.01.2008 gültigen Handbuches des Deutschen Behindertensportverbandes e.V. für das Deutsche Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband (WBRS) angeboten. Die Teilnahme an diesem Lehrgang berechtigt zum Erwerb der Abnahmeberechtigung für Menschen mit Behinderung.

Teilnehmer: Aktive Sportabzeichenprüfer, die die Abnahmeberechtigung für Menschen mit Behinderung erhalten möchten.

Hinweis: Eine gültige Prüfberechtigung Deutsches Sportabzeichen muss vorliegen.

Besonderheit: Lizenzverlängerung: 8 LE, ÜL-Lizenz B „Sport in der Rehabilitation“. Die Anerkennung anderer Lizenzprofi le bitte mit dem zuständigen Fachverband klären.

Info und Kontakt

Bianka Berger

Württembergischer Landessportbund

Fon: 0711/28077-178

Fax: 0711/28077-109


Sportkegelabteilung des TSV Westhausen für herausragende Jugendarbeit ausgezeichnet

Von hinten links: Jugendbetreuer Kevin Seidel, TSV-Vorsitzender Adolf Hross, Abteilungsleiter Sportkegeln Andreas Hähnel, Vorsitzender Sportkreis Ostalb Manfred Pawlita, Bürgermeister Herbert Witzany, Cheftrainer der deutschen Kegelnationalmannschaft Günther Doleschel, die Jugendbetreuer Karl Weidenbacher und Tobias Doleschel sowie vorne die Jugendkegler des TSV Westhausen

Bürgermeister Herbert Witzany überreicht das „Silberne Gütesiegel für Jugendarbeit im Verband“ des Deutschen Keglerbunds Classic
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Kegelbahn der Turn- und Festhalle Westhausen konnte kürzlich die Kegel-Jugendabteilung des TSV eine ganz besondere Ehrung entgegennehmen: Für die vorbildliche Jugendarbeit wurde den Sportkeglern vom Deutschen Keglerbund Classic das „Silberne Gütesiegel für Jugendarbeit im Verband“ verliehen. Mit diesem Gütesiegel sollen Kegelvereine gefördert werden, die sich in „ganz besonderer Weise“ um den Keglernachwuchs kümmern. Bürgermeister Herbert Witzany freute sich, diese deutschlandweit nur zweimal verliehene Urkunde im Beisein der jungen Kegler an die Verantwortlichen überreichen zu dürfen und sprach den Jugendbetreuern Tobias Doleschel, Kevin Seidel und Karl Weidenbacher seinen Dank für ihre großartige Arbeit aus. Die Auszeichnung mache außerdem deutlich, dass zwischenzeitlich auch die Kooperation der Propsteischule mit den Vereinen Früchte trage und dadurch wieder mehr Kinder und Jugendliche unter anderem den Weg in den Kegelsport gefunden haben. Eine tolle Sache sei, dass man beim TSV Westhausen mit Günther Doleschel den Cheftrainer der deutschen Kegel-Nationalmannschaft an Bord habe, der sicher auch den Jugendkeglern wertvolle Tipps geben könne. Verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft überreichte Bürgermeister Witzany an den langjährigen Abteilungsleiter Sportkegeln Andreas Hähnel neben der Urkunde auch einen Scheck der Gemeinde zur Förderung der Kegel-Jugendarbeit.
Auch der Vorsitzende des TSV Westhausen Adolf Hross sprach der Sportkegelabteilung seitens des Vereins den herzlichen Dank für die großartige Jugendarbeit aus und überreichte ebenfalls zur Jugendförderung einen Geschenkgutschein. Des Weiteren dankte der Vorsitzende des Sportkreises Ostalb Manfred Pawlita in seinem Grußwort den Jugendtrainern für ihre tolle Arbeit und überreichte diesen jeweils ein Geschenk. Es sei wichtig, die Vielfalt an Sportarten in den Vereinen zu unterstützen und auch weiterhin zu fördern. Abschließend erinnerte Abteilungsleiter Andreas Hähnel an den Beginn der TSV-Kegelabteilung Anfang der 1960er Jahre, die nach dem damaligen Bau der Turn- und Festhalle mit Kegelbahn gegründet wurde sowie die vielen Erfolge bis hin zu deutschen Meisterschaften, die seitdem errungen werden konnten. Weitere Informationen und viel Wissenswertes zu den Sportkeglern des TSV Westhausen sind auf deren Homepage unter www.tsv-westhausen-kegeln.de abrufbar.


MV SF Eggenrot


MV DJK-SV Eigenzell mit Ehrungen


TV Herlikofen hat viele Sportabzeichen erreicht


Ehrungen beim SV RVO Ohmenheim

Am vergangenen Freitag konnte Manfred Pawlita tolle Ehrenamtliche mit einer Ehrung auszeichnen und Danke sagen. Anlass war die Mitgliederversammlung der SV RVO Ohmenheim. Auf dem Foto v.l.n.r.: Karl-Otto Reiter (WLSB Gold), SKV Manfred Pawlita, Josef Eggstein (WSJ in Bronze), SV RVO Vorsitzender Gottfried Noth. Auf dem Bild fehlt Christine Baum (WLSB Gold)


11.Frauentreff


Aktuelle Ehrungen

18.März - Mitgliederversammlung beim TV Neuler. Zeit und Gelegenheit die Formalien in der Mitgliederversammlung wie gewohnt abzuwickeln, sondern DANKE zu sagen. An einige, die sich um den Sport in Neuler und um den TV N verdient gemacht haben. Auf dem Foto v.l.n.re.:

Bürgermeister Manfred Fischer - der ebenfalls seinen Dank zum Ausdruck brachte, 2. Vors. Volker Rembold (WLSB in Silber), Thomas Pflieger bis dato Gesamtjugendleiter, weiterhin Verantwortlicher für die TV Halle (WLSB Bronze), Hildegard Bareiter bis dato Schatzmeisterin (WLSB Bronze), 3. Vors. (Wirtschaftsvorstand) Matthias Fuchs (WLSB Bronze), 1. Vors. Uwe Nagel (WLSB Silber) und SKO-Vors. Manfred Pawlita.

Übrigens beim TVN sind alle Posten besetzt! Glückwunsch

 

 

 

Am 19.März konnte Sportkreisvorsitzender Manfred Pawlita wieder mal verdiente Menschen ehren. Anlass war die Mitgliederversammlung der SG Mutlangen.

Auf dem Foto sind zu sehen – v.l.n.re.:

Vors. SGM Werner Kurz – Vereinsschatzmeisterin Claudia Dolderer (WLSB Ehrennadel in Bronze) – Bürgermeister Peter Seyfried, der ebenfalls gratulierte – SKV M Pawlita und SGM-Tae-Kwon-Do-Abteilungsleiterin Petra Kocher (WLSB Bronze).

Zwei starke Frauen, die zu Recht eine wohlverdiente Ehrung erhalten haben!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Lange Nacht des Vereinsmanagements

Sie sind ehren- oder hauptamtlich im Sportverein engagiert? Sie möchten sich mit anderen Vereinsvertretern austauschen? Oder Sie interessieren sich für berufliche Chancen im Bereich "Sportmanagement“? Dann kommen Sie am Freitag, 29. April 2016 ins SpOrt Stuttgart!

weitere Infos


Ehrungen beim RKV Hofen

SKO - Stv Vorsitz Franz Schaffenrath ehrt aus Anlass der Mitgliederversammlung des RKV Hofen verdiente Ehrenamtliche! Es ist immer wieder schön zu erfahren, wie viele Menschen sich im Sport engagieren und einbringen: Klasse RKV. Zu sehen sind auf dem Foto von links nach rechts: Johanna Machnig - WSJ Ehrennadel in Bronze; Rainer Bäuerle - WLSB Ehrennadel in Gold; Ute Vetter - WLSB Ehrennadel in Bronze; Franz Schaffenrath und der Vorsitzende des RKV Hofen, Wolfgang Langer

 


SKO Unterstützt Kinder- und Jugendarbeit

Leichtathletik-Kreistag Ostalb am 09.03.2016 beim TSV Wasseralfingen: Mitgliederversammlung der Leichtathletikvereine und Abteilungen. Sportkreis-Vorsitzender Manfred Pawlita überbringt einen kleinen Scheck für die tolle Kinder- und Jugendarbeit die im Leichtathletik-Kreis geleistet wird: "Laufen - Werfen - Springen!"

Auf dem Foto v.l.n.re.: Josef Knecht - Schatzmeister des LA-Kreis, SKO-Vorsitzender Manfred Pawlita, LA-Kreis Ostalb Peter Seidel, SKO - bisheriger stv. Vors. Finanzen Gunnar John, Vizepräsident des WLV (Württemberg LA-Verband) Fred Eberle


Sportkreistag in Rainau - Buch

Der Schützenverein Buch war ein grandioser Ausrichter unseres Sportkreistages in 2016. Aus Anlass der Mitgliederversammlung des SV Buch am 20160305 - also einen Tag nach dem Sportkreistag an gleicher Stelle - war Sportkreisvorsitzender Manfred Pawlita wieder im Schützenhaus in Buch und sagte DANKE: links stv. Vors. SV Buch Manfred Feifel und rechts von M. Pawlita Stefan Hutter, Vors. des SV Buch. Beide hatten - gemeinsam mit Ihrem engagierten Team vieler fleißiger HelferInnen - maßgeblich Anteil am sehr guten Gelingen des Sportkreistages

 

Resonanz in der Presse: http://www.sportkreis-ostalb.de/news/pressemitteilungen/presseberichte-sportkreistag-2016.html

zur Bildergalerie


Aktuelles von der Ganztagsschule

Karl Kessler Schule und TSV Wasseralfingen unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

zum Bericht


LAC Essingen: „Wir werden unser Präventionskonzept aktiv leben!“

Ein weiterer Sportverein hat ein Präventionskonzept zum Thema Kinder- und Jugendschutz erstellt: der LAC Essingen. Beispielhaft, wie er das Thema angegangen ist und ebenso toll die Inhalte, nachzulesen unter http://www.lac-essingen.de/index.php/der-lac/ehrencodex.

Auf dem Foto: die, um die es bei diesem Konzept geht: ein Teil der Leichtathletik-Kids des LAC zusammen mit ihren engagierten Trainern und den Vorstandsmitgliedern und Sportkreisvors. Manfred Pawlita


Sportlerehrung der Stadt Ellwangen

v.l.n.r.: „Mugge“ Knecht und Norbert Blech – die beiden Moderatoren der Sportlerehrung, SKO-Vorsitz. Manfred Pawlita und AOK-Geschäftsführer Josef Bühler
v.li oben: OB Karl Hilsenbek, die beiden Sportler des Jahres in Ellwangen Fabian Lutz und Saskia Barth – beide vom KC Schrezheim, Josef Bühler und KSK Filialdirektor Alexander Vaas; vorne kniend, die Mannschaft des Jahres „Keramika“

Am Sonntag, 28.02.2016 war wieder Sportlerehrung der Stadt Ellwangen. Neben den vielen erfolgreichen Sportlern aus der Stadt Ellwangen, wurden auch zwei verdiente Persönlichkeiten von OB Karl Hilsenbek mit dem Sportehrenbrief der Stadt Ellwangen (… der Gemeinderat entscheidet! ) ausgezeichnet: Klothilde Bolter – seit 35 Jahren eine überaus engagierte und erfolgreiche Übungsleiterin im TSV Ellwangen und der Vorsitzende des Stadtverbandes für Sport Ellwangen, Hermann Weber. Letzterer ist seit mehreren Jahrzehnten aktiv im Ehrenamt tätig: Übungsleiter Vorsitzender des TSV Ellwangen und und und. GLÜCKWUNSCH – BEIDE HABEN DIESEN SPORTEHRENBRIEF VERDIENT


Berichtsheft 2014/2015 ist da

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Berichtsheft zum Sportkreistag am 04.03.2016 ist da – klick hier


Das Jahresprogramm 2016 "50 - na und?!" liegt vor

Das Leben ist, was man/frau daraus macht!!!

Wir, beim Sportkreis Ostalb, definieren uns immer wieder neu beim Angebot 50 – na und?!, knüpfen neue Kontakte und Freundschaften, entdecken neue Leidenschaften, wie Wandern und Reisen, bilden uns weiter bei Fortbildungen und Kongressen.
Dennoch sind wir keine feste Gruppe! Alle, die Interesse haben, sind bei uns jederzeit herzlich willkommen.
Zu allen Veranstaltungen bekommen die angemeldeten Teilnehmer ca. 10 Tage vorher noch genaue Informationen.

Flyer


Sportkreisjugendtag am 21.Februar in Rainau Buch

Dieter Popp (li.) und Sportkreisvorsitzender Manfred Pawlita nehmen Daniela Bachert in die Mitte.

Unser Sportkreisjugendtag im Schützenhaus in Rainau Buch war für einen "Neuanfang" nach 12 Jahren Pause gut besucht. Unser Sportkreis Ostalb darf zufrieden sein - insbesondere die beiden "Macher" Daniela Bachert und Dieter Popp. Wahlen gab es auch: Dieter Popp wurde in seinem Amt als "Sportkreisjugendleiter" = stv. Vorsitzender Jugend, bestätigt. Daniela Bachert stellte sich zur Wahl als seine Stellvertreterin. Beide wurden einstimmig gewählt.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!


Hohe Auszeichnung für den Kegelclub Schwabsberg

ll.Reinhard Prickler, 1.Vorsitzender KC Schwabsberg;3.v.l. Heinz Engel, stv. Vors. Sportkreis; 4.v.l. Christoph Konle, BM Rainau; 5.v.l. Fabian Seitz KC Schwabsberg, derzeit Deutschlands bester Kegler, 6.v.l. Landrat Klaus Pavel; 7.v.l. Martin Kuhn, Jugendleiter KC Schwabsberg

 

DKBC-Gütesiegel in Gold für Jugendarbeit

 

Als einem der ersten Vereine bundesweit und erstem Verein im Landesverband Württemberg wurde dem Kegelclub Schwabsberg für seine vorbildhaft betriebene Jugendarbeit vom Deutschen Keglerbund Classic das Gütesiegel in Gold verliehen. Die Auszeichnung wurde am 20.Februar im KC Kegelcenter durch Herrn Landrat Pavel, im Beisein von Bürgermeister Christoph Konle und Heinz Engel, Stv. Vorsitzender des Sportkreises übergeben.

Heinz Engel lobte die überragende Jugendarbeit des KC Schwabsberg und überreichte an den 1. Vorsitzenden Reinhard Prickler, den Trainer Eugen Fallenbüchel und den Jugendleiter Martin Kuhn je ein Sportkreishandtuch als Anerkennung.

 


Ehrungen beim TSV Böbingen

v.Reihe 4.v.l Stv.Sportkreisvorsitzende Conny Sanwald - Frösch

am 19. Februar feierte der TSV Böbingen sein 110-jähriges Bestehen. Im Rahmen der Feierstunde konnte die stellvertretende SKO-Vorsitzende Conny Sanwald - Frösch eine große Zahl an Vereinsmitarbeitern mit einer WLSB - Ehrung auszeichnen.

5 x WLSB Bronze

Julia Landgraf - Schmid, Raphael Gold, Thilo Riek, Wolfgang Schmid, Karl-Heinz Ziegler

2 x WLSB Silber

Uwe Breitmeier, Martin Reiner

2 x WLSB Gold

Tanja Conrad

Bernhard Elser


Kegelsport im Ostalbkreis

Eine wunderschöne Kegelanlage KC Schrezheim`s "Kegeltreff am Kloster"

ERFOLGREICH UND LEISTUNGSORIENTIERT – NATIONAL UND INTERNATIONLA GEHÖREN DER KC SCHREZHEIM UND DER KC SCHWABSBERG MIT ZU DEN BESTEN:

Am vergangenen Sonntag hatte die 1. Damenmannschaft des KC Schrezheim im "Kegeltreff am Kloster" im "Schleifhäusle" (nahe Ellwangen-Schrezheim) ein weiteres Spiel in der 1. Bundesliga. Bemerkenswert, was im Kegelsport in unserem Sportkreis Ostalb an Spitzensport geboten wird. Und am nächsten Samstag, 20.02.2016 um 12.00 Uhr spielen die erfolgreichen Damen des KCS im Europapokal gen St. Pölten aus Österreich. Wer außerhalb des Kegelsports weiß eigentlich, dass der Chefbundestrainer des DKBC (Deutscher Kegler Bund Classic e.V.) aus unserem heimischen Ostalbkreis kommt - aus Westhausen und Günther Doleschel heißt? Einfach Spitze, was der KC Schrezheim auf die Beine gestellt hat und im Leistungssport leistet. Und in diesem Atemzug darf man auch den KC Schwabsberg nennen - "quasi das Pendant bei den Männern. Beide spielen in der Deutschen Spitze in der Liga, beide gehören mit zu den Besten im Deutschen Pokal, beide Spielen Champions-League in Europa im Kegelsport

 

·        Am 20.02.2016 um 12.00 Uhr ist Europapokal: KC Schrezheim vs. St. Pölten aus Österreich;

 

 

 

 

 

       Fachsimpeln u Aufklärung für den „Kegel-Fan“ Pawlita v.l.n.r. Vors. KC Schrezheim Julius Sanwald, DKBC Cheftrainer Günther Doleschel und Vors. Sportkreis Manfred Pawlita;

 

 

 

 

 

 

 

       Team, Trainer, Macher und Gäste - v.l.n.r.: KC Vors. Julius Sanwald, DKBC Cheftrainer Günther Doleschel, Sportkreis-Chef  Pawlita, KC-Trainer Wolfgang Lutz, die supererfolgreiche Damenmannschaft, 2.v.r.: Betreuer Fabian Lutz, g. r.: DKBC Sport-Direktor Harald Seitz



Kreisschützentag GD

Traditionell am Samstagnachmittag nach dem Aschermittwoch, in 2016 am 13.02., fand der 2. Kreisschützentag in unserem Sportkreis Ostalb statt: Schützenkreis Schwäbisch Gmünd. Natürlich war der Sportkreis Ostalb vertreten - Manfred Pawlita ist Stammgast bei beiden Kreisschützentagen. Auf dem Erinnerungsfoto konnten "noch abgelichtet" werden (MdL Dr. Stefan Scheffold und Landrat Klaus Pavel mussten schon auf den nächsten Termin) - v.r.n.l.: Kreisoberschützenmeister Reinhard Mangold, MdL Klaus Maier, Landesoberschützenmeisterin Hannelore Lange, BM Klemens Stöckle Iggingen und Manfred Pawlita


Kassenprüfung für 2015

Kassenprüfung am 13.02.2016 im Nebenzimmer des Vereinsheims des MTV Aalen: fast einen ganzen Samstag prüfen Birgit Widmann (r., MTV Aalen) und Heiner Schmid (m., TSV Ruppertshofen) die Arbeit des stv. Vors. Finanzen Gunnar John (links auf dem Foto) - und somit auch die Arbeit des gesamten Sportkreis-Teams: Richtigkeit, Formales, Übereinstimmung der Zahlen, Plausibilität - mehr als nur ein Abgleich der Zahlen: GUT SO! Das Ergebnis der Kassenprüfung wird dann im Berichtsheft zum Sportkreistag abgedruckt. Und an der Mitgliederversammlung unseres Sportkreises Ostalb - eben dem Sportkreistag am 04.03.2016 im Schützenhaus Rainau-Buch, Beginn um 19.00 Uhr - geben die Kassenprüfer einen Bericht ab


Empfang für Handball-Europameister Kai Häfner

Glückwunsch Kai Häfner zu einem grandiosen Turnierauftritt und zum großartigen Erfolg: Juniorenweltmeister - jetzt Torheld und Titelträger bei den Aktiven! Glückwunsch Schwäbisch Gmünd zu einem wunderbaren Empfang am 07.02. für den Europameister! Glückwunsch an alle, die einen Anteil am Erfolg haben! Auf dem Rathaus-Balkon v.r.n.l.: OB Richard Arnold, Europameister Kai Häfner, Vater Häfner, 1.BM Dr. Joachim Bläse, Landrat Klaus Pavel, und ganz am linken Bildrand MdL Klaus Maier.

 

 

 

Wir waren beim Empfang für Kai Häfner am Faschingssonntagvormittag mit dabei: Vors. Stadtverband Sport Schwäbisch Gmünd Michael Svoboda, Sportkreisvors. Manfred Pawlita und Turngauvors. Karl-Heinz Rössler. Und wir sind uns zu 100% einig und sicher: ohne das sagenhafte ehrenamtliche Engagement, ohne das tagtägliche "selbstverständliche Funktionieren", ohne die Leistungen der gut organisierten Sportvereine und Sportarten, des gesamten organisierten Sports, gäbe es keinen Europameister, gebe es keine fernsehtauglichen Erfolge, über die wir uns alle so gerne zurecht freuen!


51. Kreisschützentag am 30.01.2016 in Bopfingen-Trochtelfingen

- eine gerne wahrgenommener „Pflicht“-Termin für den Sportkreisvorsitzenden Manfred Pawlita

„Schützentage sind Festtage und Ehrentage“, so Kreisoberschützenmeister Dieter Hoppe. Auf dem Foto v.l.n.r.: Bopfingens Bürgermeister Dr. Gunter Bühler, Sportkreisvorsitzender Manfred Pawlita, Kreisoberschützenmeister Dieter Hoppe, stv. Vors. Fachverbände Sportkreis Ostalb Franz Schaffenrath (zugleich Schriftführer beim Schützenkreis), Christian Ziegler (Oberschützenmeister und Vors. des gastgebenden Schützenbundes Bopfingen) und Trochtelfingens Ortsvorsteher Ralf Kaske. Alle Redner waren sich einig: die Arbeit in den 31 Schützenvereinen im Schützenkreis Aalen ist eine sehr gute - und 24 Schützenvereine gibt es noch im Schützenkreis Schwäbisch Gmünd. Der hat seinen Kreisschützentag am 13. Februar in Iggingen


Erfolgreiche Teilnehmer vom DSA-Aktionstag bei der STB Turngala

Beim Sportabzeichen-Aktionstag am 24.Juli 2015 erhielten die Familien mit der größten Teilnehmerzahl einen Gutschein für einen Besuch der STB-Turngala. Am Neujahrstag war es dann soweit und  Sportabzeichenreferent Gerhard Steinhilber und der stv. Sportkreisvorsitzender Heinz Engel begrüßten die Familien Stütz aus Bargau (14 Teilnehmer) und Abele aus Ellwangen (2 Teilnehmer) in der Ulrich-Pfeifle-Halle in Aalen. Die Gäste des Sportkreises erlebten einen wunderschönen Start ins 2016 und werden bestimmt auch in diesem Jahr wieder das Sportabzeichen absolvieren.


Sportabzeichenehrungsfeier am 9.Dezember 2015

In den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle Schwäbisch Gmünd der Kreissparkasse Ostalb fand die Auszeichnung der erfolgreichen Schulen des Schulwettbewerbs und der Vielfachwiederholer statt.

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Sportkreis stärkt seine Geschäftsstelle

Karin Uhlemayr und Manfred Pawlita

 

 

·   Entlastung durch weitere Teilzeitkraft stärkt die Attraktivität des Ehrenamtes

·   Vorsitzender Manfred Pawlita: „Überfälliger Schritt in die richtige Richtung“

·   Karin Uhlemayr unterstützt die Arbeit des Sportkreises und seiner 360 Mitgliedsvereine als regionale Untergliederung des WLSB

Bereits seit 01. Oktober 2015 hat der Sportkreis Ostalb eine neue (teilzeit-) hauptamtliche Mitarbeiterin: Karin Uhlemayr aus Aalen.

 

 

 

 

Die diplomierte Sportlehrerin unterrichtet im Hauptberuf am beruflichen Schulzentrum in Aalen Sport und bringt allein schon deshalb beste Voraussetzungen für die Tätigkeit in der Sportkreisgeschäftsstelle mit. Darüber hinaus ist sie in Turnerkreisen sicherlich noch ein Begriff: in der Kunstturnvereinigung Ostalb, beim SSV Aalen und später beim TSV Wasseralfingen tunte sie leistungsorientiert erfolgreich bis aufs Treppchen bei Deutschen Meisterschaften.

Sportkreischef Manfred Pawlita ist sich bewusst: „Natürlich kostet Hauptamtlichkeit Geld – auch wenn es nur ein weiterer Minijob ist. Wir haben uns das im Sportkreisvorstand sehr genau überlegt und abgewogen. Letztlich geht es darum, dass wir das Ehrenamtliche Schaffen stärken und damit die ehrenamtlichen „Arbeitspakete“, die ehrenamtlichen Stellen in unserem Sportkreis, attraktiver machen“, führt der Vorsitzende der Dachvereinigung der 360 Sportvereine im Ostalbkreis an.

Karin Uhlemayr wird sich die viele Arbeit in der schon bisher mit einem Minijob besetzten Sportkreisgeschäftsstelle teilen.

Im Zuge der erweiterten Besetzung der Geschäftsstelle gibt es auch ab sofort neue Kontaktzeiten: Dienstag und Donnerstag jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr. Die Sportkreisgeschäftsstelle ist zentrale Anlauf,- Informations- und Vermittlungsstelle für alle Fragen zum Thema Sportverein und ebenso für die insgesamt 43 regionalen Untergliederungen der Sportarten im Ostalbkreis.

Karin Uhlemayr ist sicher: „Ganz hervorragend bin ich von unserem Vorsitzenden eingearbeitet worden, wenngleich die große Vielfalt der Tätigkeiten eine riesige Herausforderung ist – Sport ist eben ein sehr großes permanentes Lernfeld“. Und Manfred Pawlita ergänzt: „Ich hoffe, dass wir bald wieder komplett sein können in unserer Geschäftsstelle. Letztlich gehen wir einen Weg, den schon viele Sportvereine eingeschlagen haben.“

 


SKO - Klausur in Ohmenheim am 14.November 2015

Teilnehmer der Klausur

Einen ganzen Samstag nahmen sich Mitte November die 11 Teilnehmer der Klausur Zeit sich mit den Themen der Zukunft im Sportkreis Ostalb zu beschäftigen. Die guten Ergebnisse werden in den kommenden Monaten umgesetzt werden.


Geschäftstelle Sportkreis Ostalb
Wiener Strasse 6
73430 Aalen
Telefon +49 7361 9754809
E-Mail geschaeftsstelle@sportkreis-ostalb.de
Unsere Kontaktzeiten
Dienstags + Donnerstags 14:00 - 16:00 Uhr
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